KiTa gGmbH Saarland

 

Katholische Kita St. Bartholomäus

Lerchenweg 6

66127Saarbrücken –Klarenthal

Tel.: 06898/37700

E-Mail: st.bartholomaeus-klarenthal@kita-saar.de

Pfarrei: St.Barbara  Saarbrücken-Klarenthal

Dekanat: Saarbrücken

Leitung: Karin Lorson

Abwesenheitsvertretung: Anja Dilk

Träger: KiTa gGmbH Saarland-GE Saarbrücken I

Regel-Betreuung:    25 Regelplätze

                                 25 Tagesplätze(5 verkürzte Tagesplätze)

                                 11 Krippenplätze (acht Wochen bis drei Jahre)

Integrative Kita: Integration einzelner Kinder jederzeit möglich

Öffnungszeiten: Tages/ Krippenbereich: 7 Uhr- 17 Uhr

                             Regelbereich: 7 Uhr 30- 13 Uhr 30

 

Förderverein: 1. Vorsitzender Martin Schafhäutle

Spendenkonto: DE02 590 501 01 0013 953 823

 

Seit 2006 gehört die Kita St. Bartholomäus zur gemeinnützigen Trägergesellschaft der KiTa gGmbH Saarland. Mit unserem Arbeitgeber arbeiten wir sehr vertrauensvoll und wertschätzend zusammen. Wir sind bestrebt, qualitativ hochwertig zu arbeiten, unsere gesteckten Ziele zu erreichen und unser QM System aufrecht zu erhalten und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die KiTa gGmbH Saarland stellt uns die erforderlichen Mittel zur Verfügung, ermöglicht allen Mitarbeiterinnen hochwertige Fortbildungen und steht uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

„Wir fühlen uns gut aufgehoben bei unserer KiTa!“

Unser Bauträger ist weiterhin die Pfarrgemeinde St. Barbara Klarenthal, mit der wir eine gute Zusammenarbeit pflegen. Die Nähe zu Pfarrhaus und Kirche ermöglichenviele spontane Begegnungen. Mit den pastoral Verantwortlichen stehen wir in ständigem Austausch und bringen uns mit unseren fachlichen Kompetenzen zum Wohl der Kinder und Familien ein.

 

 

 

 

Berichte des Kindergartens:

 

Fronleichnam, ein Fest der Begeisterung für Jesus, in Klarenthal

 

 


Auch die Kinder aus der Kita St. Bartholomäus feiern mit ihren Eltern, Familien und Erzieherinnen mit. Sie winken mit Fähnchen und streuen Blumen. Am Altar „Sportplatz“ zeigen sie ihre Freude über Gottes große Liebe mit einem Tanz und begeisternden Liedern. Die Erzieherinnen tragen sehr lebensnahe Texte vor und untermalen die Station mit Gebeten und Liedern. Beim Eingang in die Kirche teilen die Kinder rote Herze für alle aus. Darauf steht geschrieben: „Von Jesus begeistert“

Für uns war das Fronleichnamsfest eine gute Möglichkeit unsere Begeisterung für Jesus unseren Freund und Wegbegleiter, hinaus zu den Menschen in Klarenthal zu tragen.

 

 

 

 

Segensfeier der Zahnlückenbande in der Kirche St. Bartholomäus Klarenthal


Am 20. Juni treffen sich die Schulanfänger 2018 mit Eltern, Geschwistern, Großeltern und Freunden in der Kirche St. Batholomäus.

Wir zünden unsere Gruppenkerzen an und begrüßen auch Jesus, unseren Freund, mit einem Lied in unserer Mitte. Beim Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar“ wird unsere Begeisterung ganz besonders spürbar.

Die Erzieherinnen zeigen mit selbst gefilzten Figuren die Geschichte von der Muschel und dem Fisch. Die Muschel, die glücklich und zufrieden mit ihrem Leben ist. Die auf dem Grunde des Meeres liegt und staunt und lauscht. Die einen wertschätzenden Blick auf die vielen kleinen Wunder hat und alles Schöne in ihr „Herz“ aufnimmt.

Der eingebildete Fisch, der nur Augen für sich selbst hat, versteht nicht, dass die Muschel mit ihrem langweiligen Dasein zufrieden ist. Als er mal wieder selbstverliebt und stolz vor der Muschel herumtanzt, wird er beinahe von einem Raubfisch gefressen. Die kleine Muschel warnt ihn in letzter Sekunde und rettet ihm so das Leben.

Ein Fischer sortiert seinen Fang und findet dabei auch unsere Muschel in seinem Netz. Als er sie in Händen hält, spürt er ganz deutlich, dass in ihr etwas Besonderes verborgen ist. Behutsam öffnet er sie. Noch nie hat er etwas so Schönes gesehen: die Innenseiten glänzen wie Silber und mitten in der Muschel findet er eine Perle, kostbar und wunderschön. Alles, was die Muschel tief unten auf dem Grunde des Meeres in Stille und Ruhe gelauscht, was sie in ihr Herz aufgenommen hat, war zu einem Schatz geworden, zu einer edlen Perle.

Auch wir können glücklich sein, denn der liebe Gott hat jedem von uns einen Schatz mit auf den Weg gegeben. Viele Perlen, die in Form von positiven Eigenschaften und wertvollen Talenten in uns wachsen. Sie wachsen nicht schneller, wenn man daran zupft und zieht, es braucht einfach Zeit und Geduld, bis die Perlen glänzen und geerntet werden können. Das ist dein ansteckendes Lachen, dein Liebreiz, dein Charme….das sind deine Freundlichkeiten, deine Begabungen, deine inneren Werte. Die einen können super gut Fußball spielen oder turnen. Die anderen tanzen mit großer Begeisterung….bis hin zum Spagat. Einige malen schon richtige Kunstwerke, einige singen gerne und spielen sogar ein Instrument. Andere stellen viele Fragen und gehen Dingen auf den Grund bis sie eine Antwort finden. Das ist einfach toll!

Die Erzieherinnen sprechen Fürbitten für ein gutes Gelingen und viel Spaß in der Schule. In einem von den Kindern formuliertem Gebet, danken wir Gott für die Dinge, die uns im Kindergarten besonders viel Freude gemacht haben. Beim Abschiedslied reichen wir uns die Hände und bilden einen Kreis um den Altar. Das persönliche und sehr emotionale Segnen jedes Kindes kommt von Herzen, haben wir doch in vielen Jahren eine tiefe Bindung zu jedem Kind aufgebaut. Emotional sind nicht nur die Erzieherinnen berührt, auch bei den Eltern wird so manches Auge feucht.

Zum Abschluss schenken die Bezugserzieherinnen den Kindern Schatzkistchen, die gefüllt sind mit vielen ganz persönlichen Perlen, nämlich mit vielen ganz besonderen Talenten und Eigenschaften des entsprechenden Kindes. Dazu wurden alle Kinder der Zahnlückenbande befragt, die Antworten auf Sonnenstrahlen notiert und ins Schatzkästchen gesteckt. Es tut bestimmt sehr gut von Zeit zu Zeit mal nachzuschauen, mit welchen persönlichen Perlen die Kinder in der Kindergartenzeit geglänzt haben.

 

 

 

 

 

 

 

Die Kita St. Bartholomäus besucht am 21.03.2018 mit dem Esel Aaron das Seniorenwohnheim Haus Edelberg

in Klarenthal



Der Esel Aaron zieht mit den Kindern der Kita St. Bartholomäus in Klarenthal ein, Hosianna!


Am Mittwoch vor Palmsonntag treffen sich die Kinder und Familien mit wunderschön geschmückten Zweigen vor der Kita St. Bartholomäus in Klarenthal. Nach der fröhlichen Begrüßung mit unserem Kindergartenhit, orientieren wir uns an der kindgemäßen Bibelgeschichte und suchen voller Tatendrang, genau wie damals die Jünger Jesu, ein graues Lasttier. Die Begeisterung ist riesengroß, als wir in einer Nebenstraße den Esel Aaron finden. ( eigentlich heißt er ja Anton, aber uns ist der Esel Aaron, der Maria nach Bethlehem getragen hat, bekannter)


Mit viel Freude winken wir mit unseren bunten Wedeln und singen die Lieder vom Einzug in Jerusalem aus vollen Kehlen. So klingt das „Hosianna“ durch Klarenthal bis zur ersten  Station unserer Prozession  im Seniorenheim. Gerade  den älteren, erfahrenen Menschen bringen wir die Botschaft: „  Auch 2018 bringt Jesus Licht ins Leben der Menschen und wir können uns seiner bedingungslosen Liebe sicher sein.“ Mit unserem Lied: “Du bist spitze….von Gott gewollt und wunderbar gemacht…zeigen wir den Heimbewohnern, wie wichtig auch sie für unsere Gemeinschaft sind. Unsere Botschaft ist, wahrscheinlich auch wegen der Unterstützung  unseres vierbeinigen Begleiters, sehr gut angekommen.


Danach geht es weiter in unsere Pfarrkirche, wo wir mit großer Unterstützung der Kinder einen Teppich legen für Jesus, den König der Herzen. Esel Aaron scheut nicht vor den Stufen und zieht mit uns bis an den Altar. Das gemeinsame Singen und Beten macht Spaß, weil es von Herzen kommt und authentisch ist.


Im Anschluss daran haben die Kinder Zeit sich auf unserem Außengelände mit dem Esel anzufreunden, ihn zu striegeln und zu bürsten. Die ganz Mutigen steigen sogar auf seinen Rücken und drehen eine Runde.


Wir sind uns alle ganz sicher: Dieser wunderschöne Nachmittag wird noch lange, nicht nur bei den Kindern, in guter Erinnerung bleiben.

 

 

 

 

GENERATIONENTREFF IN DER KITA ST. BARTHOLOMÄUS

 

Seit einem Jahr treffen sich regelmäßig unterschiedliche Generationen in der Kindertageseinrichtung

St. Bartholomäus.

Immer am letzten Mittwoch im Monat (nächstes Treffen am 30. August) besuchen Senioren aus dem Vitalis Haus und  Damen im besten Alter aus der Pfarrgemeinde, die kleinen und großen Menschen im Kindergarten.

Das gemeinsame Musizieren, Singen und Tanzen, das Geschichten erzählen und Basteln macht allen ganz viel Spaß. Beim Kaffee trinken und Kuchenessen werden ganz praktische Erfahrungen ausgetauscht, man hört einander zu und alle erfahren eine große Wertschätzung. Jung und Alt zusammen—das funktioniert ganz wunderbar! Beide Seiten erlangen ganz selbstverständlich durch diese Symbiose eine starke Sozialkompetenz und profitieren voneinander. Die Einen werden rücksichtsvoller, stärker, reifer und älter, die Anderen werden jünger, leistungsfähiger, motivierter und auch gesünder. Unsere außergewöhnlich gute Nachbarschaft werden wir weiterhin hegen und pflegen.

Zum nächsten Treffen am Mittwoch, den 30.August, laden wir ganz herzlich alle Interessierten ein, die Lust haben gemeinsam mit den Kindern und Erzieher-innen in der Kita St. Bartholomäus die Welt zu entdecken. Und ganz wichtig: „Wir haben ganz viel Spaß dabei und freuen uns ganz besonders auf SIE.“

 

 

 

Große Freude in der Kita St. Bartholomäus in Klarenthal über den Jugend und Tierschutzpreis des Saarlandes!! 

Als wir Ende September darüber informiert wurden, dass unser Hühnerprojekt den dritten Platz beim Tierschutzpreis des Umweltministeriums belegt hat, war die Freude bei den Kindern, Eltern und Erzieherinnen sehr groß. Die gemeinsamen Überlegungen, was wir mit den 200 Euro Preisgeld alles machen können, waren sehr interessant, für die Erzieherinnen sehr überraschend und manches kaum umsetzbar. Wir sind uns auf jeden Fall darüber einig, dass das Geld in ein weiteres Tierprojekt fließen soll. Mal schau´n, was sich da noch entwickelt.  

So fuhren dann Anfang November die Konstrukteure und Erbauer unseres tollen Hühnerstalls und zwei Erzieherinnen nach Saarbrücken zur Preisverleihung. In einer besonders schönen Atmosphäre würdigte Herr Minister Jost unsere Arbeit und die der anderen Preisträger. Die große Wertschätzung und Anerkennung waren bei dieser Veranstaltung besonders spürbar. Unsere wunderschöne Auszeichnung, in einem edlen Rahmen, findet einen Ehrenplatz in unserem Haus.  

©Text und Foto: Kindergarten St. Bartholomäus, SB- Klarenthal

 

 

 

 

 

 

 

Kita St. Bartholomäus wird für herausragende Leistungen geehrt

 

Großer Besuch hatte  sich für Oktober in der Kita St. Bartholomäus angekündigt. Frau Vogel von der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes brachte die Zertifizierung „zum Haus der kleinen Forscher“ in Form einer wunderschönen Plakette zu uns. Wir bekamen diese Auszeichnung für unser großes Engagement bei der Förderung frühkindlicher Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik.

Neben Projekten zu bestimmten Themen wie z.B. „Vom Urwald zur Kita-Oase“  gehört das Forschen und Experimentieren zum pädagogischen Angebot unseres Kita-Alltags. Wir bieten  den ,von Geburt an neugierigen Kindern, adäquate Nahrung in Form von einfachen Materialien und entsprechendes Handwerks-zeug an. Darüber hinaus ermutigen wir die Kinder , selbst Dinge auszupro-bieren, Lösungen zu finden und, wenn möglich, Erfolgserlebnisse zu erfahren. So ist es auch zu erklären, dass die Begeisterung  bei uns  für`s Forschen und Tüfteln sehr, sehr groß ist.

Wir sind sehr dankbar, dass die ME Saar, als lokaler Netzwerkpartner der Stiftung Haus der kleinen Forscher, ein vielfältiges Fortbildungsangebot für uns  zur Verfügung stellt. So bekommen wir immer wieder neue Impulse, entwickeln unsere Kompetenzen weiter und unterstützen damit die Kinder auf ihrer Abenteuerreise durch die verschiedensten Bereiche,  wie Naturwissenschaft und Technik.

Am 10. Oktober fand ein gut besuchter Forschertag in unserer Kita statt, zu dem auch viele Eltern und Großeltern kamen. In diesem Rahmen wurde uns die begehrte Auszeichnung überreicht. Ganz sicherlich  werden wir  uns auf diesem Erfolg nicht ausruhen,  sondern uns  kontinuierlich weiterentwickeln. Wissen wir doch, wieviel Spaß es macht, gemeinsam mit den Kindern die Welt zu entdecken.


 

 

 

 

 

 

 

Große Auszeichnung für die katholische Kita St. Bartholomäus

Anfang des Jahres 2016 haben wir uns mit unserer Konzeption der Zweisprachigkeit um offizielle Anerkennung als bilinguale Kita beworben.

Die deutsch- französische Expertenkommission prüfte die eingereichten Unterlagen, bewertete unsere Projekte und beglückwünschte uns zur Aufnahme ins Netzwerk der Elysee-Kitas.

 

 

 

 

Voller Freude und auch mit einer Portion Stolz im Gepäck fuhren wir zur Feierstunde ins Ministerium. Aus den Händen unseres Ministers für Bildung und Kultur, Herrn Commercon, nahmen wir die Auszeichnung, eine wunder-schöne Plakette, in Empfang.

Im Oktober 2014 begann das Abenteuer der Zweisprachigkeit in unserer Kita. Nach langem Suchen fanden wir mit Frau Laurence Krawiec eine engagierte und sehr motivierte Französin, die die geforderten pädagogischen Vorgaben erfüllte. Sehr schnell entwickelten wir im Team ein Konzept, wie jedes Kind in den Genuss der französischen Sprache kommt. Dazu gehört auch, dass Frau Krawiec jede Woche in einer anderen Gruppe tätig ist und nur in ihrer Muttersprache spricht.

Inzwischen wissen alle Kinder, auch die ganz kleinen im Spatzennest, dass Laurence Französin ist und in einer anderen Sprache spricht. Ganz spielerische lernen die Kinder Lieder, Reime, und Fingerspiele. Wir sind sehr überrascht, wie viel die Kinder schon verstehen und inzwischen kommt es auch schon mal vor, dass ein Kind französische Wörter zur Antwort benutzt.

Aber das Beste ist einfach, dass die französische Sprache nicht mehr fremd ist und die Kinder damit vertraut werden. Unsere diesjährige Abschlussfahrt der Schulanfänger führte uns nach Saargemünd. Auf dem Markt konnten sich die Kinder im Umgang mit der Sprache üben. Es scheint geklappt zu haben, denn es musste niemand hungern.

Überhaupt gibt es auch regelmäßig französisches Baguette und Croissant, aber die Crepes von Laurence sind die besten.

Wir sind  gespannt, was sich noch alles an deutsch- französischen Projekten entwickelt, aber eins steht schon fest: Die französische Sprache macht viel Spaß! 20.07.2016

 

 

 

 

 

„Mir geht es gut, denn Jesus hat mich lieb!“

Ein rundum gelungener und abwechslungsreicher Tag mit den großen Kindergartenkindern nach Trier zu den Heilig Rock Begegnungstagen!

 

Wenn auch die Busreise etwas länger war als gedacht, so hatten wir dabei doch jede Menge Spaß und diese Zeit sinnvoll genutzt. So klangen beispielsweise die Spiele: „Wer hat den Keks aus der Dose geklaut?“ oder „Die Räder vom Bus die rollen dahin…“ und auch viele Lieder auf Kinderwunsch („Gott dein guter Segen…“, „Kindermutmachlied“ uvm.). In Trier angekommen hatten wir großes Glück  mit dem Wetter und konnten uns nach einem ausgiebigen Frühstück auf dem Abenteuerspielplatz austoben. Später, als wir mit unserem Pilgerstab in den Dom gingen, wurden wir herzlich begrüßt und steckten  unser Fähnchen auf der großen Bistumskarte zu Klarenthal. Wir hatten uns im Kinderarten im Vorfeld mit dem Thema: „Womit geht es mir gut, was macht mich glücklich“ beschäftigt und dazu Bilder gemalt. Diese kamen alle an ein riesengroßes Tuch und wurden dann im Dom ausgestellt.

 

Im Generalvikariat wurde es dann ruhiger. Voller Begeisterung erlebten die Kinder das spannende Tischpuppenspiel von „Anna und der weiße Wolf“. Anschließend hatten wir den Raum zum „Spätstücken“ nur für uns. Zu erleben, wie so viele gemeinsam einen Kindergottesdienst  miteinander teilen, war schon sehr beeindruckend. Wenn mehr als zweitausend Kinder miteinandersingen und beten, ist halt schon eine besondere Atmosphäre zu spüren. Danach machten wir uns auf  die heiß ersehnte und spannende Tierschatzsuche. Was wir alles für Tiere im Dom fanden, von Käfern, Heuschrecken, Schnecken über Affen, Schafe, Hirsch bis hin zu Löwen und sogar Schlangenköpfe als Handlaufenden. Aber nein, das war nicht das letzte Highlight. Wir hatten tolles Wetter und konnten Eis essen gehen. Auf der Heimfahrt verarbeiteten viele Kinder ihre Eindrücke durch ganz viel Erzählen, während andere erschöpft, aber glücklich, bis zur Ankunft schliefen…