Glaubensfestival 2019



Papst Franziskus hat den Oktober 2019 als „Außerordentlichen Monat der Weltmission“ ausgerufen und auch wir in der Pfarreiengemeinschaft Altenkessel-Klarenthal haben uns diesem Ruf geöffnet.

Für den Weltmissionssonntag (26./27.Oktober) haben wir ein Glaubensfestival geplant und sind in drei Schritten auf dieses Fest des Glaubens zugegangen.

Am 1. Oktober, am Gedenktag der Hl. Theresia vom Kinde Jesu, wurden Teams ausgesandt. Getreu dem biblischen Leitwort „Zu zweit sandte er sie“, wurden Zweier-Teams mit dem Segen der Heiligen ausgesandt, um zum Glaubensfestival einzuladen.

In einem zweiten Schritt haben diese Teams vor Geschäften in der Pfarreiengemeinschaft Einladungen verteilt. So konnten sie „missionieren“ und dem Glauben ihr Gesicht geben.

Denn dazu hatte der Papst ja ermutigt.

Der dritte Schritt war das Gebet. Im Novenen-Gebet, das während der neun Tage vor dem Glaubensfest in den beiden Pfarrkirchen gebetet wurde, gingen wir auf das Glaubensfestival zu.

Das Festival selbst begann am Samstag, dem 26. Oktober mit einer Vigilfeier in St. Johannes Baptista, Altenkessel.

Start war an der Mariengrotte, mit einer anschließenden Lichterprozession in die dunkle Kirche. Hier hat dann der Pantomime Jomi eindrücklich Szenen aus dem Leben des heiligen Franziskus aufgegriffen. „Bau mein Haus wieder auf“, war das Leitmotiv der ergreifenden Darstellung des Künstlers, unterbrochen wurde sie durch Saxophon- und Orgelmusik. Abgeschlossen wurde die Vigilfeier mit einer eucharistischen Andacht und dem Segen.

Am folgenden Weltmissionssonntag wurde die Eucharistiefeier in St. Bartholomäus gefeiert. Während der Predigt gaben drei Gemeindemitglieder Zeugnis von ihrem ganz persönlichen Glauben bzw. ihrer persönlichen Mission. Mitgestaltet wurde diese Festmesse vom Projektchor der Pfarreiengemeinschaft.

Im Anschluss an die Messe hat ein Feuerwerk vor der Kirche noch einmal „lautstark“ auf dieses wichtige Ereignis aufmerksam gemacht. Danach waren alle zum Beisammensein ins Pfarrheim eingeladen.

 Marita Rings-Kleer



Wallfahrt der Kfd Klarenthal am 23. Oktober 2019 nach Illingen-Wustweiler

 

Unsere diesjährige Oktober-Wallfahrt führte 45 Personen nach Illingen-Wustweiler. Ziel war die Privat-Kapelle des Unternehmer-Ehepaares Ursula und Edmund Meiser.

Ein schmaler Weg führt vom Parkplatz direkt zur Statio Dominus Mundi. Hier wurden wir von Frau Meiser und unserem Herrn Pastor Meiser herzlich begrüßt.

„Ein Haus voll Glorie schauet“ mit diesem Lied begann unsere heilige Messe in der Statio. Und wie in diesem Lied, so steht auch diese wunderschöne Kapelle hoch oben über dem Ort Wustweiler.

Im Anschluss an die heilige Messe nahm sich Frau Meiser sehr viel Zeit und erzählte uns die Geschichte und die Gründe für den Bau dieser Kapelle.

Der Münchner Architekt Freiherr von Branca, Erbauer vieler bedeutender Kirchen, schuf im Alter von 82 Jahren als letztes seiner Werke diese Statio (Station/Halt machen) auf dem Privatgelände der Familie Meiser. Sinn und Zweck war es, die saarlandweit einmalige Sammlung mittelalterlicher Meister mit religiösen Themen, darunter auch ein Bild von Lucas Cranach dem Älteren, den wertvollen Ikonen und hochwertigen Gegenständen einen würdevollen Rahmen zu geben. Bau der Kapelle war von 2000-2002.

Frau Meiser führte uns durch die Kapelle und erklärte uns nochmal einzelne Kunstwerke und ließ uns in der Sakristei einen Blick auf die kostbaren Gewänder werfen.

Sie verabschiedete sich ganz herzlich von uns allen und Glockengeläut begleitete unseren Weg zum Bus.

An dieser Stelle nochmal einen herzlichen Dank an Frau Meiser für die Zeit, die sie uns geschenkt hat.


Unser nächstes Ziel war das Restaurant Burg Kerpen in Illingen. Hier kehrten wir zum Abendessen ein. Bei gutem Essen und erbaulichen Gesprächen ließen wir den Tag ausklingen.

Der Busfahrer brachte uns gegen 20 Uhr nach Klarenthal zurück.

Unsere Lotte Schmitt, die auf dem Hinweg -  wie jedes Jahr -  den Rosenkranz mit uns betete, stimmte wie gewohnt zum Schluss der Fahrt das Abendlied an.

Ein schöner und interessanter Tag ging zu Ende.

Rita Kielinger 

 

 


Erntedankaltar in der Kirche St. Bartholomäus




Seit Jahrhunderten feierten Christen das Erntedankfest um Gott für die Ernte zu danken.

Auf der Bischofskonferenz 1972 einigten sich die Bischöfe, dass der 1. Sonntag im Oktober als Erntedankfest-Termin für Deutschland gilt.

Heute ist die Erntedankfeier fast ausschließlich in den kirchlichen Gottesdiensten integriert.

Mit dem Erntedankfest erinnern wir Christen an den Zusammenhang von Mensch und Natur.

Gott für die Ernte zu danken gehört zu allen Zeiten zu unseren religiösen Bedürfnissen.

Den ewigen Kreislauf des Säens und Erntens kannten schon die Menschen in biblischen Zeiten.

Obwohl wir Menschen säen und pflanzen, hängt es von Gottes Segen ab, ob die Ernte groß genug sein wird, dass wir genug zum Essen haben.

Als Christen bedanken wir uns bei Gott für die Fülle am Früchten und Nahrungsmitteln, mit denen wir die Altäre und in den Kirchen schmücken.

Dazu stellen wir Obst, Gemüse, Brot, Blumen vor den Altar. Diese Gaben werden in der Heiligen Messe vom Priester gesegnet.

Wie in jedem Jahr zum Erntedank-Fest hatten wir in unserer Pfarrkirche einen sehr schönen

Geschmückten Altar mit einer Erntedank-Krone.

Am Ende der Eucharistiefeier verteilten die Messdienerinnen das gesegnete Brot an die Gottesdienstbesucher.

In der Bibel bei Mose und Jesaja heißt es:

„Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sonne und Winter, Tag und Nacht.“

Gott ist der Geber aller Gaben ein Leben lang und dafür gilt dem Schöpfer unser Dank.

                                                                  Annemie Knecht

 

 


Michaelsfest in St. Michael Gersweiler am 29.09.2019



70 Jahre

CVJM-Posaunenchor Klarenthal

Jubiläumskonzert Samstag, 02. November 18 Uhr

 

Schon vor dem zweiten Weltkrieg gab es einen Posaunenchor in Klarenthal, der sich aber in den Kriegswirren auflöste.

1949 übernahmen die Söhne der Väter dieses Erbe und gründeten den Chor neu als CVJM-Posaunenchor. Gründungsmitglieder waren Karl Herrmann, Heinrich Dierstein, Kurt Lichtenberger und Karl Debus, der den Chor leitete. Zwei Jahre später übernahm sein Sohn Karl-Heinz Debus die Leitung, damals gerade einmal 18 Jahre alt.

Der Chor wurde fester Bestandteil der Evangelischen Kirchengemeinde Klarenthal, gestaltete Gottesdienste, spielte an kirchlichen Feiertagen, bei Gemeindefesten und Jubiläen und wurde unter der kompetenten Leitung von Karl-Heinz Debus bald über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt. 

Karl-Heinz Debus leitete den Chor fast 50 Jahre, der Chor spielte auf hohem Niveau und hatte in dieser Zeit keinerlei Existenzprobleme.

In der Adventszeit 1999 musste Debus allerdings mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung ins Krankenhaus, und Walter Feß übernahm die Leitung.

Bis zum Chorleiterwechsel wurden zahlreiche Jungbläser ausgebildet.

Wenige sind geblieben, aber es kamen neue hinzu, aus Familien, die auch in der katholischen Kirchengemeinde aktiv sind.

So wurde der Chor ein Beispiel für lebendige Ökumene in unserem Ort, was sich auch bei zahlreichen Einsätzen in der katholischen Pfarrgemeinde zeigte, bei Messen, Pfarrfesten und Jubiläen.

Ein Höhepunkt dabei war die musikalische Mitgestaltung des ökumenischen Gottesdienstes anlässlich der 350-Jahrfeier Klarenthals 2012 und der Festveranstaltung in der Sporthalle Klarenthal.

Auch im Seniorenheim Edelberg ist der Chor seit Jahren gern gesehen bei Mitsingnachmittagen, im Advent und an Heiligabend.

Bei den Martinsumzügen werden auch die Jüngsten jedes Jahr musikalisch begleitet.

Nicht wegzudenken ist der Chor auch an Christi Himmelfahrt beim Freiluftgottesdienst an der Aschbachruine.

 

 


 

Viele Chöre haben zunehmend Probleme, Nachwuchs zu finden. Wir können uns dagegen glücklich schätzen, dass unsere jungen Mitglieder mittlerweile zu wichtigen Stützen des Chores geworden sind.

So kann der Chor zuversichtlich in die Zukunft schauen und am Samstag, dem 02. November, mit einem Konzert sein 70jähriges Jubiläum feiern. Wie in den vergangenen Konzerten wird auch wieder unsere Organistin Alexandra Mircea-Konstantin dabei sein und ein junger Solotrompeter, Benedikt Kilburg, Student an der Hochschule für Musik.

Alle Musikinteressierten sind dazu ganz herzlich eingeladen, und der Chor würde sich über eine gut gefüllte Evangelische Kirche sehr freuen!

 

Walter Fess

  


Tag des Ewigen Gebetes am Sonntag, 22.09.2019 in Altenkessel




Bilder von der "Fahrt ins Blaue"






Eindrücke unseres 51. Pfarrfestes in Klarenthal am 

Sonntag, 01.09.2019


 

 

 

 





Mitgliederversammlung der DPSG-Pfadfinder


Am 18. August fand die diesjährige Stammesversammlung der Pfadfinder St. Bartholomäus im Pfarrheim der katholischen Pfarrgemeinde St. Bartholomäus Klarenthal statt.  Zu Beginn trafen sich die Mitglieder mit ihren Eltern und Geschwistern zu einem besinnlichen Impuls zum Thema „Feuer und Flamme“ gestaltet von der Stammeskuratin Susanne Reis. Wofür sind wir Feuer und Flamme? Wofür können wir uns begeistern? Was macht uns besonderen Spaß?

Auch die Pfadfinder brennen für ihre Idee, die Welt ein Stückchen besser zurückzulassen, als sie sie vorgefunden haben. Das geht gemeinsam im Team am besten, so wie es auch der einsame Mann in der Geschichte erfahren musste. Er wollte lieber alleine sein und nahm sich deswegen ein einzelnes brennendes Holzscheit mit zu seinem Platz. Das Holz erlosch binnen kürzester Zeit. Erst als er zu den anderen Menschen ans Feuer ging und sein Holz ins große Feuer steckte, fing es sofort wieder Feuer und brannte munter weiter.

Im Anschluss fand die eigentliche Mitgliederversammlung statt. Der Vorstand (Alexander Dony, Jeanette Gusenburger und Susanne Reis) wurde einstimmig entlastet und in seinem Amt bestätigt. Jeanette Gusenburger und Susanne Reis wurden wieder einstimmig mit jeweils einer bzw. zwei Enthaltungen in das Amt der Vorsitzenden bzw. der Kuratin gewählt. Ulrike Schmitt wurde eine tadellose Kassenprüfung bescheinigt. Zu Kassenprüfern wurden Herr Bellmann und Herr Lenz gewählt.

Nach dem offiziellen Teil wurden die Neumitglieder feierlich in den Stamm aufgenommen. Es fanden auch zahlreiche Aufstufungen statt. Als kleine Mutprobe wurden die neuen und die aufgestuften Pfadfinderinnen und Pfadfinder und der neue Leiter in einem Spalier auf den Händen und Armen der Anwesenden von einem zum anderen getragen.

Der Nachmittag klang dann mit einem gemütlichen Beisammensein mit Getränken und Kuchen aus.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten – insbesondere auch bei den zahlreich anwesenden Eltern und sonstigen Helfern und auch bei der Jagdgenossenschaft, der ökumenischen Kleiderkammer und dem Caritas Pflegeverein - für ihre Unterstützung im letzten Jahr und hoffen auf ein weiteres erfolgreiches Pfadfinderjahr.

Gruppenstunden ab September:

                              Wölflinge (6 Jahre bis einschl. 4. Klasse)    Do, 16.30 – 18.00 Uhr

                              Jungpfadfinder/Pfadfinder (5. - 9. Klasse)   Mo, 18.15 – 19.45 Uhr

                              Rover (16 – 21 Jahre)                                   Mi, 18.45 – 20.15 Uhr

Weitere Infos zur DPSG Klarenthal unter www.dpsg-klarenthal.de

Wir sind erreichbar per Email: info@dpsg-klarenthal.de 



Eindrücke von Mariä-Himmelfahrt und der Kräuterweihe in 

Herz-Mariä Ottenhausen


Spenden für Mädchenprojekt in Uganda

Die Frauen der drei Frauengemeinschaften der Pfarrei St. Barbara haben für Maria Himmelfahrt Blumen und Kräuter gesammelt und zu Sträußen gebunden.

Die wurden an Maria Himmelfahrt an die Gottesdienstbesucher verteilt. Dabei konnten diese einen kleinen Betrag zugunsten eines Mädchenprojektes in Uganda spenden. Dort werden Mädchen in einfachen Berufen wie z.B. Nähen, angelernt, um sich selbst ihren Lebensunterhalt zu verdienen. In Ottenhausen kamen 260,- € an Spenden zusammen, die Pater Roberto, der ja gut bekannt ist, nach Afrika mitnehmen kann. Herzlichen Dank allen, die geholfen und gespendet haben.                                                        Marita Rings-Kleer


 




Meditation im Deutsch-Französischen-Garten am 12. August 2019

  

 

 

 

 21 Frauen der Kfd-Klarenthal trafen sich am 12. August 2019 um 17 Uhr an der Kirche, um in den DFG zur geplanten Meditation zu fahren.

Pünktlich zur Abfahrtszeit setzte leider Regen ein. Wir mussten uns schweren Herzens entschließen, die Fahrt in den DFG zu unterlassen und stattdessen die Meditation in der Kirche zu halten.

Wir hatten das Thema „Sommer“ gewählt und Texte, Lieder und Gebete entsprechend ausgewählt.


Darunter auch:

Den Sommer begrüßen in mir
zwischen Erde und Himmel sein, ganz da
Essen und Trinken im Freien genießen
die Kraft der Gemeinschaft erfahren

Den Sommer begrüßen in mir
beim Reisen und Ausruhen
mich eingebunden wissen in Schöpfung und Kosmos

Den Sommer feiern mit dir
Die liebende Kraft der Freundschaft erleben
voll tiefer Dankbarkeit angerührt sein
von der hoffnungsstiftenden Vertrautheit

Den Sommer feiern in Gemeinschaft
die verschiedenen Bräuche und Feste
als große Chance wahrnehmen
um unerwartete Begegnungen zu fördern

Den Sommer begrüßen in mir
den Ursegen und das Bedrohliche
in der Natur wahrnehmen
das mich zu ökologischer Sorgfalt führt

Den Sommer feiern als tiefe Zusage
sein zu dürfen vor aller Leistung
Erholung und Ausspannen genießen
Spiel und Humor entwickeln

Den Sommer meditieren als hohe Zeit
intensives Leben in Extremen erfahren
beim Ernten, Schwitzen und Sich-Zurücklehnen
leidenschaftlich lebendig bleiben

Im Anschluss daran fuhren wir alle zur Pizzeria am Schanzenberg, bei der ein Tisch für uns reserviert war. Bei gutem Essen und schönen Gesprächen beendeten wir den Abend gegen 20.30 Uhr. Zwischenzeitlich hatte der Regen längst aufgehört und es entschlossen sich einige Frauen, den vorher geplanten Rundgang im DFG jetzt nachzuholen. Dabei hatten wir dann noch die Gelegenheit, der Stadtkapelle Saarbrücken, die im Pavillon ihre Probe für Maria Himmelfahrt abhielt, bei flotter Musik zuzuhören.

So fand dieser Abend einen beschwingten Abschluss, zumal uns noch der Vollmond auf dem Rückweg zum Auto begleitete.

 

Rita Kielinger





Schiffstour und Grillfest – ein voller Erfolg.

  

 

Grillfest der Senioren

Marienandacht der Senioren

Das Altenkesseler JUZ

Da wir ja in diesem Jahr die seit 54 Jahren alljährlich zu Beginn der Sommerferienzeit durchgeführte Kinder – Stadtranderholung aus bereits bekannten Gründen absagen mussten, wollten wir Caritasfrauen doch nicht ganz untätig sein und boten diesmal unseren Senioren/ - innen am Ort vier besondere Erlebnistage an: eine Schiffstour, ein Grillfest,  einen Spaziergang durch den Deutsch Französischen Garten und einen Spiele-Nachmittag.

Wenngleich wir dann auch mangels Nachfrage den Ausflug in den Deutsch Französischen Garten absagen mussten, und der Spielenachmittag der großen Hitze wegen nur wenig Anklang fand, so waren wir Caritasfrauen doch vollauf zufrieden mit dem Erfolg unserer erstmals veranstalteten Senioren – Erlebnistage.

So konnte unsere Vereinsvorsitzende Theresia Pabst-Ney am Donnerstag, 4.Juli, stolze         24 Teilnehmer/ - innen an Bord des Fahrgast-Schiffes „Stadt Saarbrücken“ begrüßen, das  um 15.30 Uhr in Höhe der Musikhochschule ablegte, am Theater, am Kraftwerk Römer-brücke und am Yachthafen vorbeischipperte, die Schleuse Güdingen durchfuhr, 

um dann in Höhe des Gasthauses „Zur Wilden Ente“ (ehemals „Zur Güdinger Schleuse“) zu wenden und entlang des grünen Saarufers wieder die Rückfahrt anzutreten. Da auch das Wetter mitspielte, waren die etwas mehr als zwei Stunden auf der Saar für alle Mitreisenden eine äußerst erlebnisreiche Zeit, zumal der Schiffseigner Günter Emmer ihnen noch viel Interessantes zur Geschichte der Stadt Saarbrücken, zu deren historischen Bauten und Anlagen erzählte.  Und zudem bot sich während der Tour bei Kaffee und Kuchen, sowie erfrischendem Sprudel ja noch reichlich Gelegenheit zum Plaudern und Fröhlich-Sein. Alle fühlten sie sich sichtlich wohl im luftigen Zwischendeck des Schiffes und waren einhellig der Meinung: „Mir fahre mim Schiffsche so gär uff da Saar, die Sonn, die scheind Bloodre, de Himmel is klar!“. Manch einer hätte gar gerne noch mehr Zeit an Bord verbracht. Am Ende ging es dann mit dem Bus, bzw. Auto wieder zurück nach Altenkessel, woraufhin sich dann, einem spontanen Entschluss folgend, noch einige der Ausflügler zum geselligen Tages-ausklang in den neu angelegten Biergarten der Pizzeria „La Famiglia“ begaben.

In der Woche drauf, am 11.Juli, folgte dann auf dem Kirchplatz neben der Kath. Pfarrkirche „St. Johannes Baptista“ Altenkessel das angekündigte Grillfest, dem zunächst noch eine kurze Marienandacht vor der Blumen-geschmückten Mariengrotte vorausging. Insgesamt   38 Gäste folgten an diesem Tage der Einladung zum geselligen Beisammensein, das bei Grillwurst und Flute ebenfalls viel Zeit und Raum zum Klönen und Lachen gab. Unter den Sonnenschutz-Dächern eines zünftigen Biergartens, der tags zuvor von einigen Mitgliedern des Kath. Männervereins „St. Josef“ hergerichtet worden war, ließen es sich die munteren Festbesucher gut gehen, zumal ihnen auch Petrus wohl gesonnen war, der ihnen nach dem mittäglichen Regen pünktlich zum Veranstaltungsbeginn Sonnenschein bescherte. Und auch Pastor Lars Meiser nahm sich viel Zeit für die Besucher, die es an diesem Tage nicht eilig hatten, um nach Hause zu gehen.

Zwei Wochen später, am 25.Juli, fanden die besonderen Aktionstage dann ihren Abschluss mit einem bunten Spiele-Nachmittag, zu dem, wie anfangs schon erwähnt, der Hitzewelle wegen leider nur sehr wenige Gäste den Weg ins Jugendfreizeitzentrum fanden. Da sich             das Team des JuZ Altenkessel aber schon so viele Mühe mit der Vorbereitung des Senioren-treffens gegeben hatte, wollten wir die Veranstaltung nicht platzen lassen und entschieden uns dazu, den Spiele -Tag dann doch, wenn auch in kleinem Kreise durchzuführen. Dieser Umstand tat, wie sich im Verlaufe des Nachmittags zeigen sollte, der guten Laune allerdings keinen Abbruch. Denn alle, die da waren und sich beim „Bingo“ und „Teekesselchen“ – Spiel beteiligten und dabei diverse Süßigkeiten als Gewinne einheimsten, hatten ihren Heiden-spaß beim fröhlichen Beisammensein, zumal die Spielgemeinschaft dank Sprudel, Saft, Melone, Butterkeks und Stixi stets bei Kräften blieb. Da die Räume des JuZ auch noch schön gekühlt waren, war es alles in allem doch ein gelungenes Miteinander, das im Herbst, so die Absprache, seine Wiederholung finden soll, und dann hoffentlich mit einer größeren Teilnehmerzahl.

An dieser Stelle möchten wir nun auch all denen besonders danken, die uns bei der Durchführung der Senioren – Erlebnistage mit ihrem Arbeitseinsatz oder einem finanziellen Obolus tatkräftig unterstützt haben.  Denn ohne ein solch engagiertes Mit- und Füreinander wären derartige besondere, soziale Aktionen kaum möglich.

 



Ausflug des Kirchenchores Altenkessel nach Geinsheim und Bad Bergzabern




Früh morgens um 07.00 Uhr fuhren wir mit 44 Personen nach Geinsheim.

Ankunft war um 09.00 Uhr, wo wir freudig begrüßt wurden. Gemeinsam mit unserem Pastor Lars Meiser feierten wir um 09.30 Uhr das Hochamt, das wir musikalisch begleiten durften mit der Messe "Miss Festiva" von Christopher Tambling. Nach der Messe war Gelegenheit zur Weinprobe und Kaffeepause im Pfarrgarten bei herrlichem Wetter mit dem originellen Kaffeemobil von Michael Paul.

Um 12.00 Uhr wurden wir eingeladen zu einem traditionellen Pfälzer Mittagessen mit Fleischklößen und Meerrettichsoße. 

Das leckere Essen und die pfälzische Gastfreundschaft machten das Beisammensein zu einem gelungenen Mittag.

Nach einem üppigen Kuchenbuffet verabschiedeten wir uns von Michael Paul und fuhren nach Bad Bergzabern. Dort besichtigten wir die Taufkirche von Edith Stein, in der uns Pfarrer Meiser das Leben und Wirken der Edith Stein erklärte.

Die künstlerischen Gestaltungen der Kirche und ihr Lebensweg hat uns sehr bewegt.

Nach einem gemütlichen Bummel durch den Ort und den Kurpark machten wir uns gegen 18.00 Uhr auf den Heimweg.

Es war ein sehr gelungener Tag, es hat allen sehr gut gefallen und gegen 20.00 Uhr sind wir dann Zuhause abgekommen.




Spielenachmittag der Caritas Altenkessel



Eindrücke der Fahrt des Elisabethenvereins Altenkessel 

Fahrt des Elisabethenvereins Altenkessel in die sächsische Schweiz, mit Besuch bei den Elisabeth-Reliquien im Erfurter Dom und in Pottenstein.

Besichtigung einer Schnapsbrennerei und Stadtrundgang in Erfurt mit Dom und Kirche St. Severi. Besuche in der Basilika Gößweinstein, in Bayreuth und Nürnberg , dort mit dem Rundbau von Adolf Hitler.


Eindrücke vom Familientag in Ottenhausen

 

 

 

 




Fahrt auf der Saar von der Caritas Altenkessel für die Senioren 

"Mir fahre mim Schiffsche so gär uff da Saar, die Sonn, die scheind Bloodre, de Himmel iss klar."

Am 4. Juli waren 24 Altenkesseler Seniorinnen und Senioren mit der "Stadt Saarbrücken" auf der Saar unterwegs. Von Saarbrücken ging es am Kraftwerk Römerbrücke und dem Gasthaus "Zur wilden Ente" bis nach Güdingen zur Schleuse und zurück. Zwei Stunden fröhliches Beisammensein.                       Theresia Pabst-Ney





Gisela Schuler nach 22. Jahren als 

Küsterin verabschiedet


Am Patronatsfest 2019 in St. Johannes Baptista Altenkessel wurde die langjährige Küsterin Gisela Schuler in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Pastor Meiser bedankte sich bei ihr für ihren Dienst und wünschte ihr auch für die Zukunft alles Gute, 

Gesundheit und Gottes Segen.

Gisela Schuler gehörte aber nicht nur als Küsterin zum Erscheinungsbild der Pfarrei. Sie war auch an vielen anderen Stellen aktiv und engagiert.

So auch als Lektorin und Kommunionhelferin, lange Jahre im Pfarrgemeinderat und als Vertreterin der 

Pfarrei im Dekanatsrat.

Sie hat über viele Jahre die Kranken besucht und ihnen monatlich die Hauskommunion gebracht. In der Zeit der Vakanz vor September 2017 waren es zweitweise über zwanzig Kranke, die regelmäßig von ihr besucht wurden.

Als Katechetin z.B. bei der Firmvorbereitung war sie Teil der Teams und auch in die Mitarbeitervertretung (MAV) war sie gewählt worden.

Bei vielen anderen Aktionen, Projekten und Ereignissen war sie tatkräftig, treu und engagiert mit dabei.

Die Kirche und "ihre" Sakristei waren wie ein zweites Zuhause für sie und sie hat die unzähligen Stunden nie gezählt, die sie eingebracht hat. Dabei hatte sie einst als Pächterin des Pfarrheims angefangen und wurde im Laufe der Jahre zu einem "Gesicht" der Pfarrei.

Herzlichen Dank oder besser: Vergelt´s Gott für die viele Arbeit und eine gute Zeit nun im Ruhestand.

Marita Rings-Kleer




Unsere Missio Roll-up Ausstellung in den Klarenthal und Altenkessel




 

 

 

Die FÖJlerin Cindy Wiesen (li.) und Karin Lorson (re.), Leiterin der Kita St. Bartholomäus Klarenthal, im grünen Paradies der Kita
















Bienen summen und fliegen emsig durch die Luft auf der Suche nach Blüten. Acht Hühner picken aufgeregt gackernd auf dem Boden herum und suchen nach ein paar Körnern. Ein Kaninchen springt plötzlich auf und hoppelt ein paar Schritte. Daneben wird geschuftet: Kein Landwirt, sondern ein paar Kinder schaufeln im Sandkasten. Das Außengelände der Katholischen Kita St. Bartholomäus in Klarenthal erinnert mehr an einen kleinen Bauernhof als eine Kita. Vor sechs Jahren hatte die Leiterin der Kita, Karin Lorson, einen Plan: „Die Kinder wussten nicht mehr, wo Möhren herkommen. Da war klar, wir müssen verloren gegangene Lebensräume wieder erfahrbar machen.“

Dazu hat die Kita nicht nur einen Hühner- und einen Hasenstall mit den jeweiligen Tieren bekommen. Seit kurzem leben auch zwei Bienenvölker auf dem Gelände der Kita. „Wir haben im letzten Jahr den Garten vom Pfarrer bekommen, wo die Bienen jetzt zu Hause sind“, erzählt die Leiterin. „Wir kooperieren mit dem Imkerverein in Gersweiler und zwei unserer Erzieherinnen machen eine Imkerausbildung.“ Außerdem gibt es zehn Schutzanzüge für die Kinder, damit sie sich die Bienenstöcke auch aus der Nähe angucken können. Der Honig kommt natürlich beim Frühstück auf den Tisch. Daneben gibt es in der Kita auch ein Beet, in dem Möhren, Kohlrabi, Kartoffeln, Johannisbeeren, aber auch Minze, oder Melisse wachsen, aus denen frischer Tee gebraut wird. Den Zaun um das Beet herum haben die Kinder mitgestalten dürfen: Tiere und andere Motive verzieren die einzelnen Latten. Auch die Nachbarn freuen sich über den lebendigen Garten der Kita. Seit es das Insektenhotel gibt, habe einer der Nachbarn wieder mehr Früchte an seinen Obstbäumen hängen, erzählt Karin Lorson.

Herrin über das Außengelände ist die 20-jährige Cindy Wiesen aus Großrosseln. Sie absolviert in der Kita St. Bartholomäus ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ). „Morgens füttere ich die Kaninchen und die Hühner und gehe oft mit den Kindern in den Garten. Wir haben zusammen Tomaten gesetzt oder Möhren gesät“, berichtet Cindy. „Selbst beim Unkraut jäten sind die Kinder begeistert dabei, oder beim Hühnerstall sauber machen.“ Wenn sie nicht im Garten werkelt, ist sie auch für das Frühstück mit verantwortlich und hilft im „Spatzennest“, der Krippengruppe der Kita aus. „Für mich ist es eine unglaubliche Freude, mit den Kindern im Garten zu sein.“ Beispielsweise bei der Kartoffelernte: Die Kinder haben ihr zuerst nicht glauben wollen, dass Kartoffeln in der Erde wachsen. „Als wir die erste Kartoffel gefunden hatte, war die Freude riesengroß!“

„Unser Garten ist mit viel Arbeit verbunden“, sagt Kita-Leiterin Lorson. „Deshalb benötigen wir unbedingt Unterstützung!“ Seit letztem Jahr gibt es die FÖJ-Stelle. „Anfangs dachte ich, mit Kindern zu arbeiten könnte mich große Überwindung kosten“, erzählte Cindy Wiesen. „Aber nach nur einer Woche war es, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Die Kombination aus ökologisch und sozial gefällt mir sehr gut!“ Erzieherin möchte sie aber trotzdem nicht werden. „Die Arbeit hier ist toll, aber die Vergütung als Erzieherin passt einfach nicht.“ Nach dem FÖJ will sie eine Ausbildung zur Bürokauffrau machen und danach vielleicht noch studieren. Das Freiwillige Ökologische Jahr kann sie aber jedem wärmstens empfehlen: „So ein Jahr ist immer eine Bereicherung!“



Ök. Pfingstgottesdienstes und dem Beisammensein im Pfarrheim Ottenhausen

„Mit Lydia Haus und Herz öffnen“, unter diesem Leitwort haben evangelische und katholische Christen in der Kirche Ottenhausen den Gottesdienst an Pfingstmontag gefeiert.

In ihrer Begrüßung erinnerte Gemeindereferentin Marita Rings-Kleer daran, dass uns die ersten Christen in einer ähnlichen Situation standen, wie wir heute und dass sie uns deshalb auch Vorbild in der heutigen schwierigen Situation sein können. Am Beispiel der Gemeindeleiterin Lydia im damaligen Philippi wurde der Versuch gewagt, die Kennzeichen des Christentums heraus zu arbeiten und auf heute anzuwenden. In einer Dialog-Predigt mit Pfarrerin Jutta Seibert wurde dann die historische Lydia vorgestellt und ihr Beispiel für heute verdeutlicht. Lektorinnen und Lektoren ergänzten dies mit eigenen Beiträgen. Im Anschluss an den Gottesdienst in einer vollbesetzten Kirche lud Marita Rings-Kleer zum gemeinsamen Mittagsimbiss in den Pfarrsaal ein und dankte allen Beteiligten für ihre große Mühe. Die Kollekte zugunsten der Aktion Renovabis, die in diesem Jahr u.a. zugunsten behinderter Kinder gesammelt wurde, erbrachte 675,-€. Auch dafür herzlichen Dank!

 

 

 

 



Pilgerfahrt in die „ewige Stadt“ Rom im Marienmonat Mai


Auf die im Pfarrbrief am 04.November 2018 angebotene Pilgerfahrt nahmen zu guter Letzt 25 Personen teil, die dort noch nicht wussten, was Sie im Marienmonat Mai in Rom erwarten würde. Da Vorfreude die Schönste ist, konnte sich jeder lange auf seine Weise auf diese Reise freuen und vorbereiten. Knappe drei Wochen vor Fahrtantritt war es dann soweit, es gab ein erstes Treffen im Pfarrheim. Zum einen lernte man sich gegenseitig ein wenig kennen und Herr Pastor Lars Meiser stellte die Reise mit ihrem Ablauf vor. Als man an dem Abend auseinanderging, stellte man zum einen fest, dass die Teilnehmer aus der kompletten Pfarreiengemeinschaft St.Nikolaus Altenkessel und St.Barbara Klarenthal stammten (und somit aus aller Welt) und der ein oder andere ein wenig ins Grübeln kam, da uns auf dieser Pilgerfahrt ein tägliches Laufpensum von 10 bis 13 Kilometern erwartete. Nichts desto trotz sollte es in vielen Beziehungen eine unvergessliche Reise werden.

Wir starteten am Dienstag, 14.Mai 2019 um 14 Uhr und wurden am Altenkesseler Rathaus von einem Bus der Firma Harz abgeholt, der uns zum Flughafen nach Luxembourg bringen sollte. Im Bus holten wir uns als erstes Gottes Segen für eine erfolgreiche und gesunde Fahrt in die ewige Stadt. Der Bustransfer verlief bei schönsten Wetter und guter Laune optimal, sodass wir alle gesund und munter, voller Energie am Flughafen ankamen. Beim Einchecken hätten wir beinahe die ersten Beiden Pilger verloren, da zum einen der Name auf der Anmeldung mit dem Ticket nicht übereinstimmte und zum anderen ein Pilger gefährliche (!) Waffen an Bord schmuggeln wollte. Dank Intervention des Pastors durften Beide die Reise antreten. Nach Ankunft auf dem Flughafen Roma Fiumicino und einem ersten Marsch durch den kompletten Flughafen wurden wir nach kurzer Verzögerung zum Hotel Casa Bonus Pastor gebracht. Da es mittlerweile später Abend war, durften wir als erstes das Abendessen kennenlernen. Ich werde nicht all unsere Mahlzeiten in diesem Bericht ausführen, nur so viel zum Abendessen, es gab immer Pasta als Vorspeise (was hierzulande ein vollständiges Gericht darstellt), einen Salatgang, einen Fleischgang, eine Käseplatte und etwas Süßes zum Dessert. Dazu gab es reichlich Wasser und Wein, ich will es mal so formulieren  – italienische Küche vom Feinsten.

Am Mittwoch starteten wir unser Programm und fuhren bei leichten Regen nach Sankt Paul vor den Mauern – sie ist eine der vier Papstbasiliken in Rom. Die heutige Kirche, einst die größte der Welt, ist eine Rekonstruktion der Kirche aus dem vierten Jahrhundert, welche im Jahre 1823 niederbrannte. Die Kirche befindet sich an der vermuteten Begräbnisstätte von Sankt Paul(us), welche außerhalb der Aurelianischen Mauer liegt und daher leitet sich auch ihr Name ab. Eine Besonderheit der Papstbasilika St. Paul vor den Mauern, unterhalb der Kirchenfester im Hauptschiff und in den Seitenschiffen verläuft ein „Band“ mit den Portraits aller Päpste der Kirchengeschichte, beginnend mit dem Heiligen Petrus, dem mutmaßlich ersten Bischof von Rom. Inzwischen gibt es nur noch wenige freie Tondi und der Überlieferung nach wird die Welt untergehen, wenn der letzte Tondo gefüllt ist… Aus diesem Grund wurden nun Platz für 24 weitere Tondi geschaffen. Nach Besuch der Hl.Messe  ging es bei mittlerweile strömenden Regen weiter zum Circus Maximus, es war das größte Stadium im antiken Rom. Fast ein ganzes Jahrtausend lang wurden dort beliebte Wagenrennen gehalten. An einem Punkt der Geschichte bot der Circus Platz für 250.000 Leute. Ein Viertel von Roms Bevölkerung. Weiter ging es zur Bocca della Verità. Das antike Gesicht aus Marmor ist circa 200 Jahre alt und trägt den Namen Mund der Wahrheit, Bocca della Verità. Es heisst, es sei ein antiker Lügendetektor, daher seine Bekanntheit und Faszination. Die Marmorscheibe befindet sich in der Säulenvorhalle der Kirche Santa Maria in Cosmedin. Schon im Mittelalter glaubte man, wenn man seine Hand in den Mund des Bocca della Verità legte und nicht die Wahrheit sprach, dass sie abgebissen würde. Sozusagen eine Mischung aus Lügendetektor und Mutprobe. Berühmt wurde die Steinscheibe durch ihren Auftritt im Film „Ein Herz und eine Krone“ aus den 1950er Jahren. Gregory Peck und Audrey Hepburn waren darin nicht immer ehrlich zueinander. Da der Regen immer stärker wurde, die Stimmung dagegen immer schlechter, ging es über den Piazza Venezia, ein Platz im Zentrum von Rom - der nach dem angrenzenden Palazzo Venezia benannt ist – zum Hotel. Nach einer heißen Dusche und dem schon üppig erwähnten Abendessen wurde der Tag beendet. Im Übrigen hätten wir heute beinahe wieder einen Pilger verloren, da das Ticket an der U-Bahn Station verschluckt wurde, aber auch Sie wurde durch den Pastor gerettet.

Am Donnerstag stand als erstes der Besuch im Petersdom an. Als Zentrum des Christentums ist der Petersdom die größte Kirche der Welt. Besonders das üppige Innere des Doms zeugt vom Reichtum der katholischen Kirche im 16. und 17. Jahrhundert. Im frühen 4. Jahrhundert ließ Kaiser Konstantin, der erste christliche Kaiser Roms, eine Basilika auf dem Vatikanhügel errichten. Der Ort war symbolträchtig: Hier war Petrus, der Stammapostel, im Jahre 64 n. Chr. beerdigt worden. Ein kleiner Schrein hatte an diesem Platz bereits gestanden, wurde nun aber durch das große Kirchengebäude ersetzt. Die neue Basilika, eingeweiht im Jahre 326, wurde ca. 349 n. Chr. fertiggestellt. Nach beeindruckender Führung ging es am Nachmittag nach Termini zur Basilika Santa Maria Maggiore. Die Santa Maria Maggiore (Groß Sankt Marien) ist eine der vier Papstbasiliken in Rom und die größte der "Jungfrau Maria" gewidmete Kirche in Rom. Die Kirche, welche aus dem fünften Jahrhundert stammt, hat ein herrliches Inneres mit einer ziemlich spektakulär vergoldeten Decke und verzierten Kapellen. Der Name der Kirche ("Groß") besagt, dass sie die Wichtigste der achtzig Kirchen in Rom ist, welche der Maria gewidmet sind. Wir hatten die Ehre in einer Seitenkapelle eine Hl. Messe feiern zu dürfen. Nachdem wir uns dann gestärkt hatten ging es weiter zum Kolosseum. Das Kolosseum ist das vielleicht eindrucksvollste Bauwerk des Römischen Reiches. Das größte Gebäude seiner Zeit wurde ursprünglich als flavisches Amphitheater bezeichnet. Obwohl der monumentale Bau mittlerweile stark verfallen ist, bietet er noch heute einen eindrucksvollen und wunderschönen Anblick. Da der Tag schon seine Spuren gezeichnet hatte entschieden wir uns direkt zum Forum Romanum weiter zu gehen. Als das faktische Herz des antiken Rom, wies das Forum viele Tempel, Triumphbögen und Basiliken auf. Die meisten davon liegen jetzt in Schutt und Asche, aber die Ruinen bieten einen faszinierenden Einblick in die Geschichte von Rom. Am Abend zeigte der Schrittzähler 21357 Schritte, was wiederum 14,51km entsprach. Nach dem Abendessen fielen nach einem leckeren Glas Wein alle zufrieden und kaputt in Ihre Betten, denn am nächsten Tag sollte es noch zu einer Steigerung kommen.

Am Freitag lautete das Motto „Auf den Spuren von Franziskus und Klara“  und so pilgerten wir nach Assisi. Es begann wieder spektakulär, denn bei der Abfahrt wären beinahe die nächsten zwei Pilger verschollen, aber dank Pastor … . Durch die Verzögerung wurde der Zug sprichwörtlich in letzter Sekunde erreicht. Der Zug wurde von den Erstankommenden am Zug für die Letzten aufgehalten und die italienische Schaffnerin hat da auch mitgespielt, in Deutschland wäre das undenkbar gewesen. Nach dem Besuch der Basilica Santa Maria degli Angeli (deutsch: Unsere Liebe Frau von den Engeln) ist eine in der Ebene unterhalb von Assisi in Mittelitalien liegende Basilika, die um die Portiunkula-Kapelle und die Sterbekapelle des hl. Franz von Assisi herum gebaut wurde. Von dort fuhren wir in die Oberstadt. Assisi ist der Geburtsort des Hl. Franz von Assisi (auch Hl. Franziskus), des Gründers der Minderen Brüder (heute: Franziskaner oder Minoriten), und der Hl. Klara, der Gründerin des Klarissenordens. Dort feierten wir einen Gottesdienst in einer Kapelle neben dem Grab des Heiligen Franziskus. Die anschließende Führung durch die Basilika hatte einen ganz speziellen Charakter, machte es sich Bruder Thomas (ein aus Fußgönheim stammender Franziskaner-Minorit) zur Aufgabe, nicht nur kunsthistorische Schätze der Kirche zu erläutern, sondern sein besonderes Augenmerk auf die glaubensrelevanten Hintergründe der Entstehung der einzelnen Kunstwerke zu legen und beeindruckte dabei vor allem durch seine theologischen Ausführungen zu den weltberühmten Fresken. Tief beeindruckt verließ die Gruppe die Basilika und manch einer wünschte sich, noch länger dort verweilen zu können. Aber der Terminplan war straff, sodass nach einem 20 Minütigen Fußweg unterhalb von Assisi inmitten von Feldern und Olivenbäumen San Damiano erreicht wurde. San Damiano ist der Name einer Kirche und eines ehemaligen Konventes in Assisi. Der Ort ist eng mit der Biographie des heiligen Franziskus und der heiligen Klara von Assisi (1194–1253) verbunden. Der hl. Franziskus nutzte San Damiano auch als Rückzugsort aus dem lebhaften Assisi. In den Jahren 1224 und 1225 dichtete er hier seinen berühmten Cantico delle Creature (Lied der Geschöpfe), im Deutschen als „Sonnengesang des Heiligen Franziskus“ bezeichnet. Einen mythischen Moment erlebten wir, als der Pastor jenen Sonnengesang in dieser Umgebung und den Blick ins Tal vorlas. Danach mussten wir uns beeilen, denn wir wollten den Zug erreichen, allerdings im Vergleich zur Hinfahrt war es noch knapper und bei unserem Eintreffen fuhr dieser  bereits an und obwohl noch einige unserer Pilger neben dem Zug herliefen fuhr er weiter. So speisten wir in Assisi und fuhren mit dem nächsten Zug heim, zudem toppten wir unsere Schritte des Vortages, am Ende standen 23606 Schritte zu Buche, was umgerechnet 15,47km bedeutete.

Am Samstag besuchten wir die Basilika San Giovanni, diese Kirche im Quartier Don Bosco im Stadtteil Cinecittà gehört zum Bistum Rom. Es handelt sich um die dem Durchmesser nach drittgrößte Kuppelkirche unter den römischen Kirchen nach dem Pantheon und dem Petersdom. Nach einer Führung durch die Basilika führte uns unser Weg vorbei am Baptisterium (Ursprünglich war mit Baptisterium das Becken eines römischen Kaltwasserbades innerhalb einer Thermenanlage gemeint. Von den Christen wurde die Bezeichnung zunächst für das Taufbecken, später auch für das Taufhaus selbst übernommen) zur Heiligen Stiege. Zu der Kapelle Sancta Sanctorum führt die Heilige Treppe oder Heilige Stiege hinauf, die angeblich aus dem Palast von Pontius Pilatus stammt und die Jesus bei seinem Prozess betreten haben soll. Sie wurde der Überlieferung nach schon von der Mutter Konstantins, der heiligen Helena, 326 aus Jerusalem hierher gebracht. In Erinnerung an die Leiden Christi soll die Treppe nur kniend betreten werden. Am Nachmittag besuchten wir als erstes die Basilika Santa Croce in Gerusalemme (Basilika des Heiligen Kreuzes in Jerusalem). Sie ist eine der sieben Pilgerkirchen. Bedeutung hat sie vor allem wegen verschiedener hier aufbewahrter Kreuzreliquien, von denen sich auch das Patrozinium der Kirche ableitet. Weiter ging es zu dem weitläufigsten unterirdischen Friedhofs Roms, den Domitilla-Katakomben. Sie bilden das größte System von Katakomben der rund sechzig antiken Katakomben der Stadt. Sie enthalten auf vier bis zu fünf Meter hohen Etagen eingelassene Gräber aus dem ersten bis zum vierten Jahrhundert, mit antiker und mit christlicher Ikonographie. Hier feierten wir nach einer Führung in einer Kapelle eine beeindruckende Messe. Am Abend genossen wir auf einem der beliebtesten Plätze Roms, eingerahmt von den barocken Fassaden, der Piazza Navona das Nachtflair. Einfach einen Happen essen, den Malern zuschauen oder bei einem Straßenhändler eine Kleinigkeit kaufen. Auf der Piazza Navona kann man drei (!) Springbrunnen finden, von deinen einer besonders heraussticht und den Platz prägt: In der Mitte der Piazza steht der Brunnen der vier Ströme (Fontana dei Quattro Fiumoi, auch Vierströmebrunnen), ein barockes Meisterwerk von Gian Lorenzo Bernini. Vier muskulöse Statuen repräsentieren vier Flüsse der vier seinerzeit bekannten Kontinente: Die Donau für Europa, den Ganges für Asien, den Nil für Afrika und den Rio della Plata für Amerika. Der große massive Obelisk in seiner Mitte steht auf einem ausgehölten Sockel, ein damals fast unmögliches statisches Kunststück. Auf dem Rückweg sogen wir den einmaligen Flair des Petersdomes bei Nacht auf.

Der Sonntag begann mit der Hl. Messe im St. Petersdom mit Pastor Meiser als Konzelebrant, danach begaben wir uns auf den Petersplatz zum Angelus (Der Papst betet den Angelus öffentlich jeden Sonntag und an Hochfesten um 12 Uhr vom Fenster der päpstlichen Wohnung im Apostolischen Palast aus und erteilt anschließend den Apostolischen Segen). Beeindruckt zogen wir zur Engelsburg weiter. Ursprünglich im 2. Jahrhundert als ein Mausoleum für den Kaiser Hadrian errichtet, wurde die Engelsburg später in eine riesige Burg umgebaut in die Päpste in gefährlichen Zeiten flüchten konnten. Über die Engelsbrücke (ist eine über den Tiber in Rom führende Brücke. Der hier empfangene Ritterschlag war nach dem am Heiligen Grab am höchsten bewertet) schauten wir uns das treiben auf der Piazza Navona bei Tag an. Von hier aus schauten wir uns die Santa Maria dell’Anima, die deutsche katholische Nationalkirche und heute die Kirche der deutsch sprechenden Katholiken in Rom, an. Papst Hadrian VI. ist im Chor der Kirche begraben. Anschließend besuchten wir das Pantheon. Vor über 1800 Jahren erbaut, erinnert das prächtige Pantheon noch heute an das große Römische Reich. Der Name Pantheon bezieht sich auf die ursprüngliche Funktion des Bauwerks als Tempel für alle Götter. Mit seinen dicken Ziegelwänden und großen Marmorsäulen bietet das Pantheon dem Besucher umgehend einen überwältigenden Eindruck. Der bemerkenswerteste Teil des Gebäudes ist die mehr als 43 Meter hohe Kuppel. Noch bis zum Bau der Kathedrale von Florenz im Jahre 1436 war sie die größte Kuppel der Welt. Natürlich genossen wir auch das italienische Eis in all seinen Facetten. Zum guten Schluss besuchten wir an diesem Tag den Trevi-Brunnen. Dieser ist der berühmteste und wohl schönste Brunnen in Rom. Dieses eindrucksvolle Monument vereinnahmt den kleinen Trevi-Platz auf dem Quirinal.

Der Montag stand ganz im Zeichen der Abreise. Nach einsetzenden Gewitter und nicht fahrenden Bussen nahmen wir frühzeitig das Mittagessen zu uns und feierten mit unserer Pilgerin Blasius ihren Geburtstag. Am frühen Nachmittag nutzen einige Pilger die freie Zeit zum Shoppen oder einen letzten Besuch am Petersdom, bevor wir die Heimreise antraten, und das im Übrigen vollständig.

Wir sind sehr dankbar für die Tage, die reich gefüllt waren mit Eindrücken und so manchen Einblicken. Das Besondere bestand nicht zuletzt auch in dem Geschenk, eine ganze Woche füreinander zu haben und sich kennenzulernen. Wir möchten uns bei unserem Pastor Lars Meiser bedanken, für seine Geduld mit uns und sein Sachverstand, sowohl sprachlich, kirchlich, geschichtlich, kulinarisch und mitmenschlich waren überragend. Der Aufenthalt in Rom während seines Studiums und die damit verbundene Sprachkompetenz und Ortskenntnis waren ihm anzumerken. Es gab absolut nichts, worauf er keine Antwort hatte. Da wir der Tradition am Trevi-Brunnen gefolgt sind und eine Münze ins Wasserbecken des Brunnens geworfen haben (Man soll sie mit der rechten Hand über die linke Schulter - bzw. mit der linken Hand über die rechte Schulter - werfen, dem Brunnen den Rücken zugewandt. Man darf nicht über die Schulter spitzen, wenn die Münze geworfen wird – glücklicherweise ist der Brunnen aber so groß, dass eigentlich keiner daneben werfen kann), sollten wir eines Tages wieder nach Rom zurückkommen. Wir hoffen doch sehr, dass Sie dann wieder die Führung übernehmen.

Grazie – Dankeschön

 

Olaf Posch in Namen der Pilgerfahrer 2019



Eindrücke der Abrissarbeiten am Kindergarten Altenkessel



Marien-Monat Mai

Maiandacht der kfd Klarenthal

 

 

 

 

 

 

 

 

Maiandacht der kfd Klarenthal




HEILIGE MARIA, DU HILFE DER CHRISTEN

BITTE FÜR UNS

Der Monat Mai gilt in der katholischen Kirche traditionell als Marien-Monat. Er ist von ersten bis zum letzten Tag der lieben Mutter Gottes als der Marienkönigin geweiht.

Als Sinnbild für das neue Leben, das wir von Christus erhalten haben, 

steht seine Mutter Maria in diesem Monat im Mittelpunkt der Verehrung.

Wie auch die Natur in diesem Monat vollends zu neuem Leben erwacht, 

ist Maria als Mutter Jesu, des Gottes-und Menschensohnes, Inbegriff der neuen Schöpfung.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gibt es daher das Brauchtum von Mai-Andachten zur besonderen Marienverehrung.

Überall auf der Welt sind in Kirchen und Häusern die Mai-Altäre geschmückt. Zahlreiche Blumen blühen vor den Bildern und Statuen der Mutter Gottes. Lieder ohne Zahl preisen die Mutter Maria und Gebete loben und verherrlichen sie.

Wie ein Kind dürfen wir Gläubigen uns mit all unseren Sorgen und Leiden, aber auch mit Dank an die Mutter Jesu vertrauensvoll wenden.

Maria hört unsere Sehnsucht und trägt sie vor ihren Sohn, der glorreich vom Tode auferstanden ist.


Gebet zu Maria

Jungfrau, Mutter Gottes mein,

lass mich ganz dein eigen sein.

Dein im Leben und im Tod,

Dein im Unglück, Angst und Not,

Dein im Kreuz und bitt´rem Leid,

Dein für Zeit und Ewigkeit.



Erstkommunion in der Pfarreiengemeinschaft Altenkessel

Erstkommunion in St. Barbara Klarenthal

Erstkommunion in St. Nikolaus Altenkessel

 

 

Tolle Dekoration


„Mit Jesus hoch hinaus“ unter diesem Leitwort stand die diesjährige Erstkommunion in der Pfarreiengemeinschaft Altenkessel-Klarenthal. 31  Mädchen und Jungen haben sich in der Pfarrei St. Barbara und 15 Mädchen und Jungen in der Nikolaus seit den Herbstferien auf diesen großen Tag vorbereitet. Zusammen mit Pastor Meiser und unter Anleitung ihrer Katechetinnen Birgit Blau, Anika Blümling, Andrea Boudier, Frauke Busch, Jeanette Gusenburger, Monika Haffner, Maria Theresa Mailänder, Heike Müller, Susanne Molz, Tanja Schütz und Janina Reinshagen und ihres Katecheten Michael Herzog haben sie sich jeden Monat zu einem Weggottesdienst (= Gruppenstunde) getroffen und haben dort in biblischen Texten, im Singen, Beten und beim kreativen Gestalten Jesus kennengelernt. Dabei wurden sie tatkräftig von engagierten Eltern unterstützt. In der Adventszeit haben sie im sonntäglichen Familiengottesdienst in Klarenthal jeweils eine Tür geöffnet, hinter der ein wichtiger adventlicher Mensch zum Vorschein kam.

In der Fastenzeit haben sie in den Familiengottesdiensten Fastenimpulse betrachtet und schließlich ihren kleinen Ostergarten gestaltet. Außerdem hat der Verein „Werken und Basteln“ aus Luisenthal mit den Kindern kleine Heißluftballons aus Holz gebastelt, die ihren eigenen Namen trugen. Auf diese Weise haben die „Bastelanleiter“ mit den Kommunionkindern der Pfarreiengemeinschaft ein ganz besonderes Erinnerungsstück geschaffen.

So konnte Pastor Meiser am Weißen Sonntag gut vorbereitete Kinder zu ihrem großen Fest führen. In der Messe selbst haben die Kinder dann durch kurze Texte in das Thema „Mit Jesus hoch hinaus“ eingeführt. Unterstrichen wurden ihre Worte noch durch die Dekoration, die aus vielen kleinen hölzernen Heißluftballons bestand, die die Kinder ja selbst gebastelt hatten und die die Gesichter der Kinder trugen.

In der Messe haben die Kinder sich mit Texten beteiligt. Die Katechetinnen führten mit einer gemeinsam vorgetragenen Geschichte in das Thema „Mit Jesus hoch hinaus“ ein.

Sie erzählten von einem Prinzen, der sich mit seinem Freund in einem Heißluftballon auf den Weg macht, das Leben kennenzulernen. An dieses Beispiel konnte Pastor Meiser in seiner Katechese anknüpfen und wünschte den Kindern, dass sie einen solchen Freund in Jesus kennengelernt hätten, der nun weiter in den Höhen und Tiefen ihres Lebens bei ihnen ist und dessen Nähe sie auch zulassen.

Dann kam der große Moment, in dem die Kinder zum ersten Mal die Kommunion empfangen haben, begleitet vom stillen Gebet der Gemeinde. Am Schluss der Messe dankte Pastor Meiser all denen, die die Kinder während ihrer Vorbereitungszeit begleitet haben, vor allem den Katechetinnen und dem Katecheten und auch denen, die den Gottesdienst festlich mitgestaltet haben:

In Klarenthal: dem Chor „New Voices“ unter Leitung des Organisten Bernhard Lux und der Küsterin Annemie Knecht für den Blumenschmuck,

in Altenkessel: den STARKen Bläsern, dem Kirchenchor unter Leitung von Organistin Olessia Salbiev und dem Gitarren-Duo, der Küsterin Gisela Schuler für die schön geschmückte Kirche und dem Bastelteam aus Luisenthal.

Er gratulierte den Kindern, auch im Namen von Diakon Rauguth und Gemeindereferentin Marita Rings-Kleer und brachte noch einmal seine Hoffnung zum Ausdruck, dass viele Kinder und ihre Familien weiter an Jesus festhalten.


Die Erstkommunion wurde in der Pfarreiengemeinschaft Altenkessel-Klarenthal zum letzten Mal nach Ostern gefeiert. Der Pfarreienrat hat in seiner Sitzung vom 28. März 2019 ein neues Konzept für die Erstkommunion ab 2020 verabschiedet und in Kraft gesetzt. Die Mitglieder des Rates halten es als Verantwortliche in der Pfarreiengemeinschaft für unerlässlich, Neues zu wagen, weil sie gerade beim Thema Erstkommunion in den vergangenen Jahren spüren, wie wenig es um die Inhalte des Glaubens und das zentrale Geheimnis der Eucharistie geht, sondern vielfach nur um das Fest und die Feier. Ein Informationsabend für Eltern des kommenden Jahrgangs ist für Dienstag, den 4. Juni um 19.30 Uhr im Pfarrheim Klarenthal geplant. Einladungen werden eigens verschickt.

                                                                                                Marita Rings-Kleer



Eindrücke von Ostern in der Pfarreiengemeinschaft


 

 

 

Eindrücke des Vortrags von Schwester Eva Maria Ludwig

 


Eindrücke der "Passionsandachten in den Gärten"

 

 


 

 

 

Eindrücke vom Weltgebetstag


 

 

 

 

Eindrücke der Elisabethen Faasend in der Jahnturnhalle Altenkessel


 

 

 

Eindrücke von einem gelungenen Ehrenamtsfest im Pfarrer-Steffens-Haus Rockershausen


 

Krippenbesuch Zuhause bei Maria Gores

 

 

 

 

 


 

 

 

Eindrücke unseres Ökumenischen Neujahrsempfanges und Unterzeichnung des Ökumenischen Vertrages


 

Sternsinger sammeln seit 60 Jahren für Kinder in Not

 


Unter dem Motto „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ zogen auch dieses Jahr wieder bundesweit Sternsinger von Haus zu Haus. 45 Sternsinger aus Klarenthal, 23 aus Gersweiler - Ottenhausen und 20 aus Altenkessel - Rockershausen nahmen dieses Jahr an der Aktion teil. Am 12. Januar waren die Kinder und Jugendlichen in den Straßen der Pfarreiengemeinschaft unterwegs. Sie brachten den Segen „Christus segne dieses Haus“ und sammelten für notleidende Kinder in aller Welt, insbesondere in diesem Jahr für Kinder mit Behinderung. Das Ergebnis kann sich wieder einmal sehen lassen: ca. 12.000,- € wurden bei der diesjährigen Aktion von den Kindern gesammelt. Darauf sind die Sternsinger zurecht stolz. 

1959 wurde die Aktion erstmals gestartet, die inzwischen die weltweit größte Solidaritätsaktion ist, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Seit Beginn der Aktion haben die Sternsinger insgesamt eine Milliarde Euro gesammelt. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit Mitteln aus der Aktion rund 2200 Projekte für notleidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden.

Dankeschön sagen wir auch allen Helferinnen und Helfern und denjenigen, die die Kinder freundlich aufnahmen und ihre Gaben spendeten.

 

 

 

Sternsingerbesuch beim Neujahrsempfang

 


Eindrücke des Adventskonzertes in St. Michael Gersweiler

 


Adventszeit

Mit Beginn des neuen Kirchenjahres eröffneten wir in unserer Pfarrkirche St. Bartholomäus die Adventszeit.

Diese Zeit vor Weihnachten "adventus domini" (Ankunft des Herrn) nimmt Bezug auf die Geburt Jesu.

Papst Pius V beschloss 1570 die heutige Regelung mit den vier Advent-Sonntagen. Vorher gab es dazu verschiedene Kontroversen über die Ausgestaltung der Adventszeit. 

Unser Familiengottesdienst am 1. Advent wurde nach der Segnung des Adventskranzes unter Einbeziehung aller Kommunionkinder, die 2019 ihre erste heilige Kommunion in unserer Pfarreiengemeinschaft empfangen werden, sehr würdevoll gestaltet.

Das Thema war: Mit den Heiligen, die im Advent Patronatsfest haben, bereiten wir uns auf den Weg zur Krippe vor.

Dazu hatten die Katechet/innen in mühevoller Arbeit eine mit Lichterketten geschmückte rot bemalte Holztür mit vier ausgesägten Fenstern erstellt. Hinter jedem dieser Fenster befindet sich ein Bild von den Heiligen, deren Patronatsfest wir im Advent feiern.

Mit dem Gesang der Gottesdienstteilnehmer "Wir sagen euch an den lieben Advent, sehet, die erste Kerze brennt" wurde von einem Kommunionkind die erste Kerze auf dem Adventskranz angezündet.

Vor der Predigt öffnete ein weiteres Kommunionkind das erste von den vier verschlossenen Fenstern.

Zum Vorschein kam ein hell erleuchtetes Bild von der heiligen Barbara.

Die Katecheten sprachen über das Leben dieser Heiligen. Gegen den Willen und Widerstand ihres Vaters ließ sie sich taufen und wurde Christin. Sie wurde daraufhin von ihrem Vater in einen dunklen Turm eingesperrt und getötet.

Die heilige Barbara zahlte für ihre Bekenntnis zum christlichen Glauben mit ihrem Leben und ist in Nikomedien als Märtyrerin gestorben.

Er führte weiterhin aus, dass die heilige Barbara Schutzpatronin der Bergleute ist. Im Saarland, welches Jahrhunderte durch Gruben geprägt war, wird sie heute noch von den Bergleuten und vielen Gläubigen stark verehrt.

Auch unsere Pfarrei trägt ihr zu Ehren den Namen "St. Barbara".

Im Hochamt sprachen weitere Kinder die Fürbitten und lasen zur Meditation mit den Katechetinnen. Zum Vaterunser versammelten sich alle Kinder, auch die Kommunionkinder, rund um den Altar.

Am Ende der heiligen Messe bedankte sich Pastor Meiser mit herzlichen Worten bei dem Kommunionvorbereitungsteam für die kreative Idee zu dieser Adventstür, welche mit viel Zeitaufwand und Engagement von ihnen erstellt wurde.

Er sprach den Wunsch aus, dass auf die Fürsprache dieser Heiligen bei Gott Licht und Freude in unsere Herzen und Leben kommen möge und wir uns in der Adventszeit auf das größte Geschenk der ganzen Weltgeschichte, "das Jesuskind in der Krippe" vorbereiten und freuen können.

In der fast vollbesetzten Pfarrkirche feierten an diesem ersten Advent-Sonntag Kinder und Erwachsene gemeinsam mit dem Zelebranten Pastor Lars Meiser und dem Diakon Horst-Peter Rauguth einen sehr besinnlichen Gottesdienst.

Im Anschluss waren alle zu einer Adventsbegegnung, die vom Pfarrgemeinderat ausgerichtet wurde, herzlich eingeladen.

 

ADVENT FEIERN

HEISST WARTEN KÖNNEN

(Dietrich Bonhoeffer)

 

 

 

 

 

Adventsbegegnung und Familientag in Rockershausen


 

 Eindrücke vom Elisabethennachmittag in Altenkessel


 

 

 

Eindrücke des Besuchs unseres missio Gastes Pfarrer Petros und der sich daran anschließenden äthiopischen Kaffee Zeremonie 


 

 

Eindrücke der Cäcilienmesse in St. Elisabeth Rockershausen

 Die Heilige Cäcilia ist die Schutzpatronin vieler Kirchenchöre. Zu ihren Ehren feiert man auch in Rockershausen seit ewigen Zeiten das Cäcilienfest, so auch in diesem Jahr.

Bevor es im Pfarrer-Steffens-Heim ganz im Sinne der Geselligkeit gemütlich wurde, ließ es sich der Chor nicht nehmen, das sonntägliche Hochamt mitzugestalten. Begleitet von der choreigenen Band mit Piano, Gitarre, Bass und Schlagzeug sang der Chor das Kyrie, Credo und Agnus Dei aus der Mainzer Messe von Thomas Gabriel. Außerdem trug er mit Here I am Lord ein Lied vor, dass Pastor Meiser seit seiner Zeit am Priesterseminar am Herzen liegt.

Im Mittelpunkt der anschließenden Feier stand die Ehrung einer Sängerin für ihre besondere Treue zum Chor. Schon ein halbes Jahrhundert singt Hannelore Mayer aktiv mit und leistet so einen wichtigen Beitrag zu dem, was Pastor Meiser in einer kurzen Ansprache als wertvollen Bestandteil der Liturgie bezeichnete. Vom Vorsitzenden (und Ehemann) Fritz Mayer gab es dafür einen Blumenstrauß sowie Brosche und Urkunde vom Bistum. Schokolade statt Blumen („auf eigenen Wunsch“) hatte Fritz Mayer auch für die Chorleiterin Dorothe Fuchs besorgt, quasi als Dank und Seelennahrung für die manchmal doch sehr mühevolle Arbeit mit dem Chor.

Im weiteren Verlauf des Tages bot sich sehr viel Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch bei leckerem Mittagessen und anschließendem Kuchenbuffet. Mit einer unterhaltsamen Fassung des Märchens vom Aschenputtel wurden auch die Lachmuskeln beansprucht.

Der nächste Höhepunkt für den Chor wird das diesjährige Adventskonzert sein. Dieses findet am 2.12.2018 ab 15 Uhr im Rahmen des Familientages in der Kirche St. Elisabeth Rockershausen statt. Außerdem ist der Chor am Adventskonzert in Klarenthal (St. Michael, 16.12.2018, 17 Uhr) beteiligt.

 

 


 

 

 

kfd Klarenthal mit neuem Vorstand

In ihrer Generalversammlung vom 14. November hat die kfd Klarenthal einen neuen Vorstand gewählt: Vorsitzende ist nun Elke-Ruth Kaufmann-Köhl, Schriftführerin Rita Kielinger, Kassenwartin: Brigitte Trautwein und Beisitzerin Jutta Schreiner. Mechthild Federkeil kandidierte nicht mehr. Frau Kaufmann-Köhl bedankte sich ganz herzlich bei ihr mit einem Blumenstrauß für ihr langjähriges Engagement. Die Pfarrgemeinde gratuliert den Neugewählten und wünscht ihnen Gottes Segen und sie bedankt sich ebenfalls bei Frau Federkeil und wünscht ihr alles Gute für die kommenden Jahre, in denen sie auch weiter in der kfd aktiv sein wird.                                                                                       Marita Rings-Kleer


 

 Kirchenchorfest Sonntag 28. Oktober 2018

Am Sonntag den 28. Oktober 2018 feierte der Kath. Kirchenchor St. Cäcilia Altenkessel nach der von ihm mitgestalteten Messe in St. Johannes Altenkessel sein diesjähriges Kirchenchorfest .

Dieses Jahr aus Termingründen leider nicht wie gewohnt am Cäcilientag .

Im Pfarrer Steffens-Haus in Rockershausen trafen wir uns, mit unseren Freunden , Gönnern und der Chorfamilie um bei einem gemeisamen Mittagessen in gemütlicher Runde zu feiern .

Nach einer von unserem ersten Vorsitzenden Willi Weisgerber gehaltenen Willkommens Rede,

“ Es ist schön euch hier zu haben“ und einem herzliches Dankeschön an die Chorleiterin Frau Olessia Salbiev ,an die Notenwartin Frau Elisabeth Welsch , den gesamten Vorstand und vor allem den aktiven Sängern / innen für ihre fleißige Chorarbeit ging es in den gemütlichen Teil über .

Mit den treffenden Worten von unserem Präses ,Pastor Lars Meiser „ Musik ist ein wichtiger Teil im Leben , die Kirchenmusik sei auch etwas ganz besonderes , und es ist schön , das es Menschen gibt , die gemeinsam singen , Gemeinschaft leben und auch so wie heute feiern „ wurde es noch feierlicher , alsÜberraschungsgast der „Gesandte aus Rom“ vorbeischaute , um auch die Glückwünsche von höchster Stelle zu übermitteln , wobei das „italienisch“ und auch die Übersetzung viele zum lachen brachten .

Nach einem schmackhaften Mittagessen , mit anschl. Kaffee , selbstgebackenen Kuchen und Torten endete auch dieser schöne Tag mit viel Gesang , Lachen und vielen Unterhaltungen .

An alle die durch ihre Anwesenheit ,Mitwirkung ,Unterstützung , Mitarbeit und Hilfe dazu beigetragen haben dieses Fest zu feiern ein Herzliches Dankeschön . 

                                                                                                      -Sabine Schuldes-

 

Erntedank in Altenkessel


Erntedank in Klarenthal


Fahrt der Elisabethen nach Maria Laach am 12.09.2018

 


Firmung

in der Pfarreiengemeinschaft Altenkessel

 

„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist!“

 

Am 15. und 16. September war Weihbischof Robert Brahm in unserer Pfarreiengemeinschaft Altenkessel – Klarenthal zu Gast, um 74 Jugendlichen das Sakrament der Firmung zu spenden.

Die Jugendlichen bereiteten sich seit Februar gemeinsam mit ihrem Vorbereitungsteam unter der Leitung von Diakon Horst-Peter Rauguth auf diesen wichtigen Tag vor. Nach einem ersten Kennenlernen haben sich die Firmbewerber in insgesamt drei Workshops, mehreren Gottesdiensten, einem gestalteten Kreuzweg und dem „Weg der Versöhnung“ mit den Themen „Taufe und Jesus Christus“, „Firmung und Heiliger Geist“, dem selbst gewählten Thema „Respekt“ und ihrem persönlichen Glaubens- und Lebensweg auseinandergesetzt. In den festlichen Firmgottesdiensten selbst, die wiederum unter dem Leitwort „Respekt“ standen, wurden die 74 Jugendlichen schließlich, begleitet vom stillen Gebet der Gemeinde, gefirmt.

Ein herzliches Dankeschön gilt all denen, die die Vorbereitungszeit und die beiden Firmgottesdienste so tatkräftig mitgestaltet haben. Besonders möchten wir uns bei den Caritasfrauen Altenkessel für die gestalteten Namensbildchen bedanken.

Den Jugendlichen wünschen wir Gottes Segen auf ihrem weiteren Lebensweg und weiterhin einen festen Platz in unserer Pfarreiengemeinschaft.

 

 

 

 

 

 

Eindrücke vom 50. Pfarrfest in St. Bartholomäus Klarenthal


 

 

 

Eindrücke vom Ökum. Kirmesgottesdienst in Gersweiler auf dem Zimmerplatz am Sonntag, 26.08.2018

 


 

Eindrücke der Tageswallfahrt nach Luxemburg


Fotos: Rita Kielinger

 

 

Maria Himmelfahrt in Herz-Mariä Ottenhausen

Maria - ein Garten Gottes

 


 

Eine afrikanische Geschichte erzählt: Ein Missionar beobachtet das seltsame Verhalten eines Beduinen. Immer wieder legt sich dieser der Länge nach auf den Boden und drückt sein Ohr in den Wüstensand. Verwundert fragt ihn der Missionar: "Was machst du eigentlich?". Der Beduine richtet sich auf und sagt: "Freund, ich höre, wie die Wüste weint: Sie möchte ein Garten sein."

Die Wüste weint. Es ist, als trage sie noch die Erinnerung an den Paradiesgarten in sich. In uns lebt die Sehnsucht nach dem Garten, nach Frieden und geglücktem Leben, ein Heimweh nach Gott.

In Maria, der Frau voll der Gnade, hat Gott auf diese Sehnsucht geantwortet.

Sie ist ein Stück Ursprungsgarten in den Wüsten dieser Welt.

Ich darf ihren Garten betreten und in ihrer Nähe heil werden.

Bei Maria lerne ich glauben, dass Gott auch meine Wüste verwandeln kann und zum Blühen bringen will. Sie, die Immaculata, zeigt mir, was die Gnade vermag.

 

 

 

Junge Pfadfinder erkunden und erleben den Wald

Am 4. August fuhren 15 Wölflinge (Kinder von 6 bis 10 Jahren) des Stammes St. Bartholomäus Klarenthal mit ihren Betreuerinnen und Betreuern zum Naturhaus Kleberbach nach Spiesen-Elversberg.

Zusammen mit einem Waldpädagogen stand der Vormittag ganz im Zeichen des Elementes Feuer. Die Kinder hatten zunächst die Aufgabe, in Partnerarbeit in 5 Minuten ein Mini-Feuer aufzubauen. Dazu durften alle im Wald befindlichen Materialien verwendet werden. Zum Anzünden des Feuers stand nur ein Streichholz pro Gruppe zur Verfügung. Trotz aller Bemühungen und vieler Ratschläge der anderen Gruppen gelang es keiner Gruppe, ihr Feuer zu entfachen. In pantomimischer Darstellung erfuhren alle nun vom Waldpädagogen, welche Materialien zum Feueraufbau am besten geeignet sind und welche Fehler man beim Entzünden eines Feuers machen kann. Danach hatte jeder die Gelegenheit, sein Feuer zu optimieren. Zur Freude aller gelang es im Anschluss fast jeder Gruppe, das Feuer zum Brennen zu bringen. Dabei lernten die Kinder auch, worauf man bei einem Feuer im freien Gelände unbedingt achten muss und wie man es auch wieder vollständig löschen kann. Nach einem Mittagsimbiss ging es in den Wald. Die Wölflinge erlernten spielerisch den Eulenblick und den Fuchsgang. Jeder schlich sich mit Eulengang und Fuchsblick zu einem gemütlichen Plätzchen im Wald und beobachtete dann die Tiere. Gesichtet wurden nicht nur Ameisen, Wespen, Käfer und kleine Frösche, sondern auch Wildschweine und Rehe.

Zur Abkühlung ging es danach zum nahegelegenen Moor. Alle wateten knietief durch den Schlamm und reinigten sich im nächsten Bach. Dort wurden auch zahlreiche kleine Staudämme gebaut und über Baumstämme balanciert.

Das war Natur pur. Fröhlich wurden zum Abendessen am Lagerfeuer Würstchen und Stockbrot gegrillt. Ein weiterer Höhepunkt des Wochenendes war die Übernachtung. Im Naturhaus Kleberbach gibt es keinen elektrischen Strom, so dass die Kinder wie beim Zelten in der freien Natur auf Taschenlampenlicht angewiesen waren. Da geisterte nachts so manches Gespenst noch spät durch die Räume. Am nächsten Vormittag wurden dann aber schon wieder die Sachen gepackt. Nach einem Wortgottesdienst zum Thema Baum, in dem die einzelnen Teile des Baumes und ihre Wichtigkeit für das Wohlbefinden des Baumes herausgestellt und ein Bezug zum Wohlbefinden eines Kindes in seiner Familie hergestellt wurden, traten alle wieder voller neuer, spannender Eindrücke den Nachhauseweg an. Jedem wird dieses „Abenteuer“ sicherlich lange in Erinnerung bleiben.

DPSG Klarenthal, Stamm St. Bartholomäus ● www.dpsg-klarenthal.de ● info@dpsg-klarenthal.de

 

Stadtranderholung erstmals in Rockershausen –

eine gelungene Alternative

Der Kindergarten-Neubau neben der Pfarrkirche in Altenkessel sowie die Nutzung der Grünfläche rund ums Caritashäuschen als vorläufiges Spielplatzareal für die Kindergarten-Kinder, das waren die beiden Gründe, die die Caritas letztendlich dazu bewogen hatte, ihre diesjährige Kinderferienfreizeit in Rockershausen rund um die dortige Pfarrkirche zu veranstalten. Eine Idee, die sich trotz anfänglicher Bedenken am Ende doch als recht gelungen herausstellen sollte.

Zwar bedurfte es diesmal größerer logistischer Anstrengungen, um den Freizeitstandort auf- bzw. abzubauen, denn die benötigten Pavillons, alle Kochgeräte, Küchenutensilien etc. mussten zunächst von Altenkessel nach Rockershausen geschafft und dann nach zwei Wochen wieder zurückgebracht werden. Überdies galt es, viele der fleißigen Helferinnen, von denen ja nicht jede im Besitze eines Autos ist, in Altenkessel abzuholen und nach ihrem Dienst wieder zurück nach Hause zu fahren, und das mitunter zweimal am Tag. Doch nach kurzer Eingewöhnungsphase fanden sowohl das Küchen-Team wie auch die mit dem Service beauftragten Frauen schnell ihren Rhythmus, so dass die Kinder samt Betreuer in altbewährter Manier bestens versorgt werden konnten.

Jede Menge Spiel und Spaß vor Ort

Eröffnet wurde die zweiwöchige Stadtranderholungs-Maßnahme wieder wie üblich mit einem Wortgottesdienst, der, von Diakon Horst-Peter Rauguth abgehalten, mit der Aufteilung der insgesamt 37 Kinder in drei Gruppen endete. In der Obhut von acht jungen Erwachsenen verbrachten die Kinder dann anschließend zwei erlebnisreiche Wochen voller Spiel, Spaß, Musik und spannender Unterhaltung. Dabei tobten sie sich auf den Spielplätzen in der näheren Umgebung aus, gingen im heimischen Forst auf die Pirsch und erkundeten so nicht nur Wald und Flur, sondern lernten nebenbei auch die Gewohnheiten zweier Uhus kennen, die sie schließlich auch noch auf ihrem Arm halten und anfassen durften. Darüber zeigten sich die Kids sehr erfreut, die letztendlich auch die Jägersfrau Anja Bettinger und ihren Kollegen mit diversen Fragen überhäuften.

Des weiteren konnten sich die quirligen Ferienkinder dank Initiative von Christoph Schacht und des Tennisclubs Altenkessel auch im Tennisspielen üben und gleichzeitig das Tennissport-Abzeichen absolvieren und konnten sich im Jugendfreizeitzentrum Altenkessel dank des dortigen Leitungsteams mit diversen Mal- und Bastelarbeiten, Tischtennis-Spielen, Torwandschießen und verschiedenen, kindgerechten Computerspiel-Aktionen die Zeit vertreiben. Und schließlich fand auch die Fußball-WM in Russland besondere Beachtung, denn die Stadtrandkinder hatten im Rahmen eines Public Viewing – Events am Mittwoch, 27.Juni, Gelegenheit dazu, das Spiel Deutschland gegen Korea am Bildschirm mit zu verfolgen. Ein Angebot, das von vielen kleinen Fußballfans nur zu gerne genutzt wurde. 

Samt Besuch bei der Feuerwehr und Polizei

Bei ihren Erkundungstouren beschränkten sich die kleinen Abenteurer aber nicht nur auf heimische Gefilde, sondern schwärmten auch noch nach Völklingen zwecks Besichtigung des Weltkulturerbes Völklinger Hütte aus und fuhren nach Saarbrücken, wo sie der Polizeiinspektion Saarbrücken-Mitte einen Besuch abstatteten. Dieser löste bei den Kids ebenso helle Begeisterung aus wie ein Erlebnis-nachmittag mit der Freiwilligen Feuerwehr Altenkessel, bei dem sie nicht nur das Feuerwehrauto genauer unter die Lupe nehmen konnten, sondern auch die Feuerwehrschläuche zur Hand nehmen durften. Sich am Ende des Infotages dann auch noch mit Wasser bespritzen zu lassen, das war für             die abenteuerlustigen Kids angesichts der andauernden, warmen Temperaturen das Highlight des Feuerwehrbesuches. Erfrischende Abkühlung und viel Spaß bereitete ihnen darüber hinaus auch eine große Wasserschlacht, die Anfang der zweiten Ferienwoche auf der Kirchwiese durchgeführt wurde.

Inclusive zweier Touren in den Hochwald und nach Rheinland-Pfalz

Und schließlich ging es mit dem Reisebus auch noch zwei Mal auf große Fahrt. Einmal brachte sie der Bus nach Waldhölzbach und Rappweiler, um zunächst den Barfußpfad entlang zu laufen und die Füße im Bachlauf zu erfrischen und danach dann noch die Tiere im Wildpark zu beobachten und zu erforschen.  Und das zweite Mal war Idar-Oberstein mit seiner Edelstein-Erlebniswelt das Ziel ihrer Reise. Viel Spaß hatten die kleinen Schatzsucher dabei beim Schürfen nach schönen, bunten Edelsteinen, zumal sie alle Steine, die sie gefunden hatten, auch behalten durften. Den krönenden Abschluss dieser Fahrt bildete schließlich der Besuch des Indoor-Spieleparadieses „Sternenland“, wohin die Kids samt ihren Betreuern des trüben, regnerischen Wetters wegen geflüchtet waren. Einziger Wermutstropfen, dass der für Ende der zweiten Woche geplante Leichtathletik-Wettkampf-tag unter Leitung von Andreas Kunzler ausfallen musste, weil sich das Sportgelände „Am Ostschacht“ aufgrund des nächtlichen Starkregens als nicht bespielbar erwies und zu diesem Zeitpunkt auch leider keine Halle als mögliche Ausweichstätte zur Verfügung stand.  

 

Alles in allem aber doch zwei äußerst vergnügliche Freizeit-Wochen für die Kids, die nach dem Motto „Jung mit Alt“ wie üblich auch noch einen gemeinsamen Nachmittag mit den Senioren vom Ort verbrachten, bevor die Stadtrandzeit zu Ende ging. „Es war mal wieder toll!“, so lautete letztendlich das einhellige Fazit der Stadtrandkinder bei ihrem großen Abschlussfest, in dessen Verlauf sie sich mitsamt ihren Betreuern wiedermal ein großes, kunterbuntes Festbuffet schmecken lassen konnten und zum Abschied auch noch eine kleine Präsente-Tüte in Empfang nehmen konnten. Und auch der rührige Helferinnen-Stab ging nicht leer aus; auch die insgesamt 28 Damen, die, in unterschiedliche Schichten eingeteilt, die Kids in den zwei Wochen ihrer Ferienfreizeit mit Speis und Trank und einer Unmenge an Lunchpaketen bestens versorgt hatten, erhielten als Dankeschön für ihren unermüd-lichen Einsatz kleine Überraschungstütchen. Ein dickes Lob ernteten sie überdies auch vonseiten                der Gemeindereferentin Marita Rings – Kleer, die Mitte der zweiten Woche zur Mittagessenszeit anwesend war, sowie auch vom Diakon Horst-Peter Rauguth, der beim Seniorentag mit von der Partie war. Die Caritasfrauen selbst mitsamt ihren tatkräftigen Unterstützerinnen aus der Alten-kesseler Bürgerschaft zeigten sich am Ende auch mehr als zufrieden mit dem Ablauf der Stadtrand-erholung am ungewohnten Standort in Rockershausen. Wo die Stadtranderholung dann im nächsten Jahr stattfinden wird, das wird sich noch zeigen.   

 

 

An dieser Stelle möchte ich als Caritas – Vorsitzende auch noch allen Helfern und Helferinnen, allen Unterstützern und Sponsoren ein herzliches Dankeschön sagen.

 Mein Dank gilt:

 

-        den 10 Herren (zumeist vom Männerverein Altenkessel), die uns bei den Vorbereitungsarbeiten, beim Auf- und Abbau der Tische, Bänke, Überdachungen und des Küchenareals geholfen haben und überdies alle notwendigen Küchengerätschaften, Haushaltsutensilien, Pavillons sowie Mal-, Bastel- und Spielgeräte für die Kinder nach Rockershausen und zurück transportiert haben,

 

-        unserem 15-köpfigen Caritasfrauen – Team, das tagtäglich mit unermüdlicher Schaffenskraft für das leibliche Wohl der Kinder und Betreuer gesorgt hat,

 

     -     den 13 Nichtmitgliedern, die unsere Frauen bei ihren täglichen Aufgaben – wie  beim Essen Vorbereiten, Kochen, Tische Decken, Servieren und Abräumen, Brote Schmieren, Rohkost Schnippeln und diverse Lunchpakete Herrichten und nicht zuletzt auch beim Geschirr Spülen - stets tatkräftig unterstützt haben, 

 

-        den 8 Betreuern, die die Ferienkinder von morgens 9 Uhr bis abends 18 Uhr  bestens umsorgt haben,

 -        den rührigen Eltern vieler Stadtrandkinder, die uns als Nachtisch für die Kids feine Kuchen gebacken haben, 

    

-        den Einkäufern, der Reinigungkraft und der Nachtwache, die dafür Sorge trugen, dass es nie an den nötigen Nahrungsmitteln mangelte, dass die genutzten Räume stets sauber waren, und dass der Platz nachts stets gut abgesichert war,

 

-        den Elisabethenvereinen, die uns auch immer wieder gerne unterstützen,

 -        der Firma Elektro Roland Meyer sowie dem WFA („Wir für Altenkessel“)                             für ihre großzügigen Spenden, die wir für die Durchführung der zwei Ausflugstouren  nutzten,  

 -        den Privatspendern, deren Schärflein wir ebenfalls zum Wohle der Kinder einsetzten,  

 

-        Familie Erb und ihren eifrigen Helfern, die die wissensdurstigen Knirpse mit der Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren vertraut machten,

 -        dem Team der Polizeiinspektion Saarbrücken St. Johann, die den Kindern einen Einblick in ihre Polizeiarbeit gewährten,

 -        Anja Bettinger und ihrem Jagdkollegen, die zur „Langen Läng“ kamen, um die Kinder mit dem Leben und den Gewohnheiten zweier Uhus vertraut zu machen,

-        Christoph Schacht, der im Einvernehmen mit dem Tennisclub Altenkessel den Kindern die Möglichkeit zum Tennisspielen gab,   

 -        Andreas Kunzler, der sich im Namen des Leichtathletikclubs 1972 Altenkessel darauf vorbereitet hatte, um mit den Kindern einen Leichtathletik-Wettkampftag durchzuführen,

 

-        sowie dem Team des Jugendfreizeitzentrums Altenkessel, in deren Räumen die Kinder einen vergnüglichen Tag verbringen durften.  

Mit ihrem Einsatz, ihrem Entgegenkommen, ihrer Tatkraft und Energie trugen sie alle erheblich dazu bei, dass die diesjährige Stadtrandfreizeit wieder mal einen guten Verlauf nahm und bei den beteiligten Kindern in schöner Erinnerung bleiben wird.    

 Besten Dank für alles!

                              Theresia Pabst-Ney, Vorsitzende der Caritas Altenkessel

 

 

 

 

 

Caritasfrauen veranstalten 2018 wieder Stadtranderholung

Die Caritasfrauen der Pfarrgemeinde Altenkessel hatten auch für 2018 wieder eine Stadtranderholung geplant und 38 Kinder waren dieser Einladung gefolgt. Start war am Montag, dem 25. Juni mit einem Wortgottesdienst, dann folgten zwei mal fünf Tage voll gepackt mit Aktivitäten, Spielen, Ausflügen und vor allem leckerem Essen. Angefangen mit Spaghetti Carbonara über typisch saarländische Küche, natürlich selbst von den Caritasfrauen zubereitet, über Hamburger bis hin zu Grillwürstchen stand alles auf der Speisekarte, was Kinder so mögen. Unterstützt wurden die Caritasfrauen unter Leitung von Theresia Pabst-Ney, auch von etlichen jugendlichen Betreuerinnen. So wuchs in den zwei Wochen wieder eine harmonische und gute Gemeinschaft, die alle bereichert wieder nachhause gehen ließ.

Die Pfarrgemeinde dankt allen, die dieses Angebot erneut möglich gemacht haben.


 

 

 Pilgern auf dem Jakobsweg 2018

Am 16. Juni machte sich eine Gruppe von 17 Pilgern auf, die zweite Etappe des Jakobsweges von St. Wendel nach Saarbrücken zu laufen.

Diesmal führte der Weg von Marpingen nach Wemmetsweiler. Drei Pilgerinnen aus der Pfarreiengemeinschaft Altenkessel-Klarenthal vertraten dabei das Dekanat Saarbrücken.

Start war in Marpingen in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, wo Pfarrer Volker Teklik den Pilgersegen spendete und ein paar Worte zur Kirche sagte.

Eine Vorbereitungsgruppe um Diakon Wolfgang Schu hatte den Weg erkundet und begleitete die Pilger anschließend auf ihrem 16 km langen Weg. Jakob von der Jakobsgesellschaft Schaumberg, Anette von der cts Saarbrücken und Diakon Schu luden die Pilger an verschiedenen Stationen am Weg zu geistlichen Impulsen ein. Es ging um Fragen nach dem, was Gott für mich ist, wie mein Weg zu betrachten ist, welche Grenzerfahrungen mir wichtig waren oder auch wie sehr Gott für mich wie eine „feste Burg“ (in Illingen) ist.

In Wemmetsweiler gab es nach einer kurzen Schlussandacht Kaffee und Kuchen im Seniorenhaus der cts.

Die Sonne und gutes Wetter waren wichtige Begleiter auf diesem Weg, wenngleich der Weg durch urbanes Gelände mitunter mühsam war.

Alle kamen ohne Blessuren am Ziel an und warten nun auf die dritte und letzte Etappe von Illingen nach Saarbrücken, St. Jakob.

 


 

Grundsteinlegung cts Kindergarten Altenkessel

Am 15. Juni 2018 war es soweit. Nach über zehn Jahren Überlegen und Planen konnte der Grundstein für den neuen cts Kindergarten in Altenkessel gelegt werden. Viele Gäste waren geladen, vor allem die Kinder und ihre Eltern und die Mitarbeiterinnen des Kindergartens. Aber auch Vertreter und Vertreterinnen aus der Politik und den Gremien der Pfarrgemeinde, Mitarbeiterinnen der Pfarrgemeinde und der Architekturbüros, Menschen aus der Nachbarschaft und zahlreiche interessierte Gäste konnten von Dagmar Scherer aus der Geschäftsführung der cts Jugendhilfe begrüßt und auch bedankt werden.

Sie zeigte noch einmal den langen Weg von der Idee bis zum Beginn des Neubaus auf und übergab dann das Wort an die Kindergartenleiterin Petra Geib, die sich ebenfalls für die viele Mühe, Geduld und gute Zusammenarbeit bei allen Beteiligten bedankte. Pastor Lars Meiser sprach dann das Segensgebet, bevor die Kupferrolle für die Grundsteinlegung mit einer Tageszeitung und vielen guten Wünschen gefüllt wurde.

Anschließend waren alle zum Beisammensein und Austausch  in den neuen Räumen des Rohbaus eingeladen.

Fotos und Text: Marita Rings-Kleer

 


Mitgliederversammlung der DPSG-Pfadfinder

Am Sonntag, 10. Juni, fand die diesjährige Stammesversammlung der Pfadfinder St. Bartholomäus unter freiem Himmel auf dem Gelände der katholischen Pfarrgemeinde St. Bartholomäus Klarenthal statt. Zu Beginn trafen sich die Mitglieder mit ihren Eltern und Geschwistern zu einem besinnlichen Impuls, der von der Stammeskuratin Susanne Reis gestaltet worden war. Zwei Familien lebten auf je einer Seite eines kleinen Flusses. Jede Familie neidete der anderen die vermeintlich bessere Lage ihrer Wohnung. Lange stritten sich die beiden Familien und warfen immer wieder Steine aufeinander, die aber im Fluss landeten. Eines Tages war der Wasserstand im Fluss so tief, dass die Steine sichtbar wurden. Die Kinder hüpften nun auf den Steinen über den Fluss und trafen sich zur Mittagszeit in der Flussmitte. Seit dieser Zeit trafen sich die Kinder jeden Mittag in der Mitte des Flusses und freuten sich sehr.

Im Anschluss fand die eigentliche Mitgliederversammlung statt. Die einzelnen Stufen präsentierten ihre Aktivitäten während des Jahres selbst. Es wurde gesungen, Plakate wurden erstellt und Inhalte pantomimisch dargestellt. Der Vorstand (Alexander Dony, Jeanette Gusenburger und Susanne Reis) wurde einstimmig entlastet. Alexander Donys Amtszeit lief aus. Er wurde erneut in das Amt des Vorsitzenden gewählt. Ulrike Schmitt wurde eine tadellose Kassenführung bescheinigt. Die Kassenprüfer wurden neu gewählt.

Nach dem offiziellen Teil wurden die Neumitglieder feierlich in den Stamm aufgenommen. Es fanden auch zahlreiche Umstufungen statt. Die Wölflinge legten ihr Versprechen ab. Als kleiner Beweis der guten Zusammenarbeit aller Pfadfinder mussten die Kinder und Jugendlichen auf „Eisschollen“, die immer weniger und kleiner wurden, einen bestimmten Weg zurücklegen.

Der Nachmittag klang dann mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten – insbesondere auch bei den zahlreich anwesenden Eltern und sonstigen Helfern - für ihre Unterstützung im letzten Jahr und hoffen auf ein weiteres erfolgreiches Pfadfinderjahr.

Die Gruppenstundenzeiten der einzelnen Altersstufen und unsere sonstigen Aktivitäten sind unserer Homepage http://www.dpsg-klarenthal.deinfo@dpsg-klarenthal.de zu entnehmen.

 

Pfingstlager der Pfadfinder in Westernohe

Eine echte Abwechslung zum Alltag hatten die Pfadfinder der Stämme aus dem Warndt, Brebach und St. Bartholomäus Klarenthal über Pfingsten im Bundeszentrum der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) im Westerwald. Am Freitag, 18.05.18, kamen die 40 Kinder und Jugendlichen aus Klarenthal mit ihren Betreuern auf dem Zeltplatzgelände „Altenberg“ in Westernohe an. Zusammen mit weiteren ca. 4000 Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus Deutschland und der ganzen Welt sollten sie hier drei unvergessliche Tage verbringen. Dank des Vortrupps waren die Zelte bereits aufgebaut und konnten direkt bezogen werden.  Für alle Altersstufen gab es ein umfangreiches Programm und viel Neues und Interessantes zu entdecken. Die Jungpfadfinder (10 – 13 Jahre) retteten das Koboldland und machten es wieder blau. Die Pfadfinderstufe (13 – 15 Jahre) konnte das Rätsel eines Escape-Rooms lösen.

Im internationalen Dorf mit Gästen aus Polen, Südafrika, Frankreich und Bolivien gab es u. a. Informationen zum Freiwilligendienst in Südafrika und Lateinamerika, den Friedens-Pfadfindern im Nahen Osten, dem Planen und Leiten von internationalen Pfadfinderbegegnungen und vielem mehr. Die Rover (15 – 21 Jahre) und Leiter trafen sich im „Wespennest“ anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Roverstufe im dortigen Café. Hier experimentierten die Anwesenden mit 3D-Druckern, arbeiteten mit Holz, reparierten Textilien und erfuhren, was hinter dem Kürzel loT steckt. Außerdem konnten alle Textilien bedrucken, an einer Geocaching-Tour teilnehmen, Leuchtklammern fabrizieren, erfahren, wie man zum Fairtrade Scout wird oder einen Workshop zum Thema Wasser besuchen. Auch der „missio“-Truck zum Thema „Menschen auf der Flucht“ lockte viele Interessierte an. Man hatte auch die Möglichkeit, sich als Stammzellenspender registrieren zu lassen. Das Rüsthaus, der Outdoor-Ausrüster der DPSG war selbstverständlich ebenfalls vertreten. Am Samstagabend spielte die Deutschpopkapelle CAPTAIN DISKO in der Arena und machte mächtig Stimmung. Am Sonntagabend fand dort ein Open Air Gottesdienst mit Weihbischof Michael Gerber aus Freiburg mit anschließendem Campfire und von den Stämmen selbst gestaltetem bunten Programm statt. Aber nicht nur das Programm war in diesem Jahr sehr vielfältig. Die Klarenthaler Pfadfinder hatten auch einen besonderen Gast mit im Gepäck. Carlos aus Cochabamba in Bolivien war zu Gast. Die Klarenthaler Pfadfinder pflegen schon seit Jahren eine rege Partnerschaft mit dem Stamm Loyola in Cochabamba. Alle 4 Jahre nimmt ein Pfadfinder von dort an der Begegnungsreise nach Deutschland teil. Die Bolivianer bleiben immer einen Monat in Deutschland und lernen die Mitglieder ihres Partnerstammes persönlich kennen. Sie erleben viel mit den deutschen Partnern bei einer Fahrt nach Berlin, einem Hike (Wanderung) ins Saarland und sonstigen gemeinsamen Aktivitäten.

Mit all diesen vielfältigen Eindrücken gemeinsam im Zeltlager erlebter Abenteuer ging es dann schließlich am 21.05.18 gut gelaunt bei Sonnenschein wieder zurück in die Heimat. Der Aufenthalt wird den Teilnehmern in bester Erinnerung bleiben. Alle freuen sich schon auf das nächste Lager an Pfingsten 2019.                 Text: Jeanette Gusenburger

 

 

Fronleichnam in St. Barbara



Pfingstmontag am ev. Pfarrhaus Gersweiler

Unter dem Leitwort „Aus dem Haus-aus dem Häuschen“ haben die kath. Pfarrgemeinde St. Barbara und die ev. Kirchengemeinde Gersweiler-Klarenthal den 250. Geburtstag des Pfarrhauses Gersweiler gefeiert. Über 150 Menschen waren zu einem ök. Gottesdienst auf die Wiese neben dem Pfarrhaus gekommen und dort wurde das Thema ausführlich beleuchtet. Es gab Erfahrungsberichte zu Leben und Arbeit im Pfarrhaus, aber auch den Blick auf ein „Glaubenshaus“ heute. In ihrer Ansprache beleuchtete Pfarrerin Jutta Seibert die Bedeutung des Hauses in der der Bibel und in der Glaubensgeschichte.  Gemeindereferentin Marita Rings-Kleer übertrug die Situation der Jüngerinnen und Jünger am ersten Pfingstfest in Jerusalem, die durch das Wirken des Heiligen Geistes ja „ganz aus dem Häuschen“ waren, auf unsere aktuelle Aufbruchsituation heute. Umrahmt wurde der Gottesdienst von den Bläsern des CVJM unter Leitung von Herrn Fess. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde gefeiert. Die Gottesdienstbesucher waren zu Salaten, Würstchen, Kaffee, Kuchen und kühlen Getränken eingeladen. Eine bunte und fröhliche Gemeinschaft, die sich bei herrlichem Sonnenschein austauschte und die sich an der ein oder Stelle wünschte, der Heilige Geist würde, wie es in einem kath. Pfingstlied heißt: „in der Hitze Kühlung zuhauchen“.

Text: Marita Rings-Kleer

Bilder: Berthold Schmitt 


Wallfahrt nach Mettlach


Brückenfest der Pfarreiengemeinschaft Altenkessel-Klarenthal


„Mit Christus Brücken bauen“  unter diesem Leitwort waren die Gläubigen der beiden Pfarreien Altenkessel, St. Nikolaus und Klarenthal, St. Barbara am 10. Mai, an Christi Himmelfahrt, zu einem gemeinsamen „Brückenfest“ eingeladen. Start dieses Pilgerweges war am Barbara-Denkmal in Luisenthal. Hier konnten Pastor Meiser ca. 50 Gläubige begrüßen, die sich mit ihm, Gemeindereferentin Marita Rings-Kleer und den beiden Pfarrgemeinderatsvorsitzenden auf den Weg über die Brücke nach Ottenhausen machen wollten. In einem ersten Impuls stellte er dabei das neue Logo für die Pfarreiengemeinschaft vor. Es zeigt die fünf Kirchen hoch über einer stilisierten Saar. Flankiert wird diese von den beiden Pfarrpatronen, der Hl. Barbara und dem Hl. Nikolaus mit den für sie typischen Symbolen. Für die Hl. Barbara ist dies der Turm mit den drei Fenstern und für den Hl. Nikolaus sind das der Bischofsstab und die drei Goldklumpen. Über dem Fluss, der Saar, ist eine Brücke dargestellt, die im hohen Bogen ganz dynamisch die beiden Uferseiten verbindet. Und auf der Brücke sind Menschen zu sehen, die aufeinander zugehen.

Ein schönes Bild für die Situation in der Pfarreiengemeinschaft, aber auch ein Hoffnungszeichen für die künftige Zusammenarbeit.

Nach dem Impuls machte sich die kleine Pilgerschar auf den Weg. In drei Stationen wurde unterwegs das Evangelium gelesen und gedeutet. Die erste Station war dabei ganz sinnenfällig auf der Luisenthaler Brücke. Dass der Weg, den wir als Glaubensgemeinschaft zu gehen haben, kein Spaziergang ist, machte der einsetzte Regen deutlich und auch der schmale, enge Pfad am ehemaligen Ostschachtgelände entlang. In Ottenhausen angekommen wurde zusammen mit den „Nicht-Pilgern“  Eucharistie gefeiert und anschl. waren alle zu einem einfachen gemeinsamen Mittagessen im Pfarrheim eingeladen. Dort wurden sie von den beiden Kirchenchören Altenkessel und Klarenthal mit Gesang weiter auf den Feiertag eingestimmt.

Pastor Meiser dankte allen, die zum Gelingen dieses wichtigen Tages beigetragen hatten und wünschte weiterhin gute, tragfähige Brücken zwischen den Glaubenden. Bericht und Bilder: Marita Rings-Kleer

 


 

Maiandacht des Elisabethenvereins Altenkessel 

 


 

Patronatsfest der Kroatischen Mission Rockershausen


Feier des 50-jährigen Priesterjubiläums von Pfarrer i.R. Anton Franziskus in unserer Pfarrkirche St. Bartholomäus in Klarenthal

 

In einem festlichen Gottesdienst am Sonntag, 29.04.2018 feierte auf Einladung von unserem Pastor Lars Meiser der Jubilar-Priester Anton Franziskus zusammen mit den anwesenden Mitbrüdern Manfred Reck und Nikolaus Niederländer, sowie den vielen anwesenden Gottesdienstbesuchern sein goldenes Priesterjubiläum in unserer Pfarrkirche.

 

In seiner Begrüßungsansprache dankte Pastor Meiser dem Jubilar, dass dieser während der 2-jährigen Vakanz in vielfältiger Weise als Priester ausgeholfen hat und auch heute noch bereit ist, dies zu tun.

 

 

Pastor Franziskus bedankte sich für die freundliche Einladung, dass er auch in unserer Pfarrgemeinde sein 50-jähriges Priesterjubiläum feiern darf. Er betonte in der Rede seine große Dankbarkeit für Gott, dass dieser ihn vor 50 Jahren dazu berufen hat für "ihn" und die Menschen da zu sein und in seinem Weinberg arbeiten zu können.

Während dieser langen Zeit war es für ihn die beste Sache der Welt, die frohe Botschaft Christi zu verkünden.

Er sprach über sein priesterliches Leben und Wirken in den zurückliegenden 50 Jahren.

 

Am 18.02.1968 empfing er durch den Bischof Dr. Bernhard Stein in der Liebfrauenkirche in Trier das Sakrament der Priesterweihe. Danach war er Kaplan in Wadgassen, später Pastor in Saarlouis, Wallerfangen, Sulzbach und bis zu seiner Pensionierung in

St. Wendel.

Während dieser Zeit konnte er mehrere bauliche Maßnahmen wie Kirchenrenovierung, Bau von Kindergärten, Begegnungsstätten etc. durchführen. Er gab zu, dass es für ihn als Priester oft nicht immer einfach war, verschiedene Aktivitäten umzusetzen, denn wer sich einsetzt, der setzt sich auch aus. Doch es gab für ihn immer Menschen, die ihn ermutigt und unterstützt hätten, so dass er vieles in seinen verschiedenen Einsatz-Pfarrgemeinden realisieren konnte.

 

Pastor Meiser, der die Festpredigt hielt, erläuterte sehr ausführlich die Worte, die der Bischof in der Liturgie der Priesterweihe spricht:

"Empfange die Gaben des Volkes für die Feier des Opfers. Bedenke, was du tust. Ahme nach, was du vollziehst und stelle dein Leben unter das Geheimnis des Kreuzes" während er dem Neugeweihten Hostienschale und Kelch symbolisch übergibt.

  

 Diese Worte der Weiheliturgie drücken das Wesentliche über das Priestertum Jesu Christi aus. Der Priester ist jener, der von Jesus berufen wird, in seinem Namen zu handeln und zu sein-

Priesterlicher Dienst sei vor allem Leben unter dem Geheimnis des Kreuzes.

 

 

 

 

 

Er führte weiter aus, dass es u.a. zum Dienste des Priesters gehört, dort Auszuhalten, wo andere nicht wollen oder können, bei Schwerstkranken bzw. Sterbenden. Ein Priester sich aber auch mit den Menschen freut, die schönste Zeit in ihrem Leben zu erfahren, wie Feier der Hochzeit, die Geburt und Taufe eines Kindes, Erstkommunion, Firmung, Ehejubiläen und wenn gläubige Christen auf das Angebot Gottes für das Sakrament der Versöhnung sich einlassen und ihn als verzeihenden und aufrichtenden Vater erfahren.

Pastor Meiser zitierte den emeritierten Papst Benedikt, der folgendes gesagt hat: "Der Priester ist nicht einfach ein Amtsträger wie ihn jede Gesellschaft braucht und damit gewisse Funktionen erfüllt werden.

Er macht vielmehr etwas, das kein Mensch aus sich heraus kann.

Er spricht im Namen Christi das Wort der Vergebung für die Sünden. Er spricht über die Gaben Brot und Wein und die Dankesworte Christi, die Wandlungsworte sind und "ihn selbst" den Auferstandenen gegenwärtig werden lassen.

So ist das Priestertum nicht einfach ein "Amt", sondern ein Sakrament.

Er schloß seine Predigt mit den Worten "Jesus, du bist der wahre Weinstock und wir sind die Reben. In dir bringen wir Frucht und in dir lass uns verbunden sein in Zeit und Ewigkeit."

Lass unseren Priesterjubilar Anton Franziskus noch viele Jahre bei bester Gesundheit seinen Dienst verrichten können.

 

Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Herr Sascha Groß, dankte ebenfalls Pastor Franziskus für seine Hilfe und priesterliche Begleitung während der Vakanz. Er lobte ihn, dass er mehr als ein sogenannter "Vertretungspriester" bei uns in der Pfarreiengemeinschaft geleistet habe.

Er erwähnte den Hl. Pfarrer von Ars"der Pfarrer ist nicht Priester für sich, sondern für die anderen."

 Diese Worte treffen auch für Sie zu. Sie haben sich nicht in den Ruhestand zurückgezogen, sondern Sie waren für die Menschen da und machen noch Dienst im ganzen Dekanat Saarbrücken.

Die Vorsitzende des Pfarreienrates, Frau Susanne Molz, dankte Pastor Franziskus ebenfalls für sein unermüdliches Wirken und wünschte ihm im Namen des Gremiums, dass er seine Liebe zu den Menschen bewahre und ein Priester bleibt, der weiterhin auf die Menschen zugeht und auf Gott ausgerichtet ist.

Als Geschenke überreichten sie dem Jubilar etwas Gutes für seine Gesundheit und zum Entspannen vom Alltag eine Karte für einen Theaterbesuch.

 

Pastor Anton Franziskus sprach am Ende der Eucharistiefeier Dankesworte an Pastor Meiser für die sehr schöne Ausrichtung seiner Jubiläumsfeier, den Mitbrüdern für ihr Kommen und Konzelebrieren, den Vorsitzenden der Gremien, den anwesenden Gottesdienstbesuchern, den Frauen und Männern vom Kirchenchor (Leitung B. Lux) für die gesangliche Umrahmung und dankte seinem "Chef", dass er für ihn und die ihm anvertrauten Menschen mit Freunde und Engagement bis jetzt 50 Jahre arbeiten durfte.

 

Pastor Meiser lud alle, die in der Kirche waren zu einem Sektumtrunk und Gesprächsaustausch vor die Kirche ein.

Mit dem feierlichen Segen, den der Jubilar-Priester den Gläubigen spendete und dem Lied "Großer Gott wir loben dich", welches mit Glockengeläute gesungen wurde, endete die Hl. Eucharistiefeier zum 50-jährigen Priesterjubiläum von Anton Franziskus in unserer Pfarrkirche.  (Bericht: Annemie Knecht)

 

"Du bist Priester auf ewig nach der Anordnung Melchisedeks" (Hebräer 5,6)

 

 

 

 

Die Kita St. Bartholomäus besucht am 21.03.2018 mit dem

Esel Aaron das Seniorenwohnheim Haus Edelberg in Klarenthal


 

 

Der Esel Aaron zieht mit den Kindern der Kita St. Bartholomäus in Klarenthal ein, Hosianna!

Am Mittwoch vor Palmsonntag treffen sich die Kinder und Familien mit wunderschön geschmückten Zweigen vor der Kita St. Bartholomäus in Klarenthal. Nach der fröhlichen Begrüßung mit unserem Kindergartenhit, orientieren wir uns an der kindgemäßen Bibelgeschichte und suchen voller Tatendrang, genau wie damals die Jünger Jesu, ein graues Lasttier. Die Begeisterung ist riesengroß, als wir in einer Nebenstraße den Esel Aaron finden. ( eigentlich heißt er ja Anton, aber uns ist der Esel Aaron, der Maria nach Bethlehem getragen hat, bekannter)

Mit viel Freude winken wir mit unseren bunten Wedeln und singen die Lieder vom Einzug in Jerusalem aus vollen Kehlen. So klingt das „Hosianna“ durch Klarenthal bis zur ersten  Station unserer Prozession  im Seniorenheim. Gerade  den älteren, erfahrenen Menschen bringen wir die Botschaft: „  Auch 2018 bringt Jesus Licht ins Leben der Menschen und wir können uns seiner bedingungslosen Liebe sicher sein.“ Mit unserem Lied: “Du bist spitze….von Gott gewollt und wunderbar gemacht…zeigen wir den Heimbewohnern, wie wichtig auch sie für unsere Gemeinschaft sind. Unsere Botschaft ist, wahrscheinlich auch wegen der Unterstützung  unseres vierbeinigen Begleiters, sehr gut angekommen.

Danach geht es weiter in unsere Pfarrkirche, wo wir mit großer Unterstützung der Kinder einen Teppich legen für Jesus, den König der Herzen. Esel Aaron scheut nicht vor den Stufen und zieht mit uns bis an den Altar. Das gemeinsame Singen und Beten macht Spaß, weil es von Herzen kommt und authentisch ist.

Im Anschluss daran haben die Kinder Zeit sich auf unserem Außengelände mit dem Esel anzufreunden, ihn zu striegeln und zu bürsten. Die ganz Mutigen steigen sogar auf seinen Rücken und drehen eine Runde.

Wir sind uns alle ganz sicher: Dieser wunderschöne Nachmittag wird noch lange, nicht nur bei den Kindern, in guter Erinnerung bleiben.

 

 


Tag des Ewigen Gebetes


Einkehrtag mit Pater Lenz


Ök. Neujahrsempfang 2018


Sternsinger Gersw./Ottenh.2018


Ehrenamtsabend in Klarenthal


 

 Gemeinsame Adventsfeier der Senioren von Ottenhausen und Gersweiler unter Mitgestaltung der Kita Ottenhausen

 


Adventswanderung St. Barbara


 

 Generalversammlung der kfd am 07.12.2017 im Pfarrheim Klarenthal

 


 Adventsfeier der Bezirksfrauen der KFD Klarenthal

 


 

Erntedank in St. Michael Gersweiler


 

Erntedankfest in St. Bartholomäus Klarenthal

Ein besonders schönes Altarbild bot sich den Besuchern des "Ernte-Dank-Gottesdienstes" am

01. Oktober in der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Klarenthal.

Die Gestalterinnen hatten nicht nur das traditionelle "Ernte-Dank-Sagen" im Kirchenjahr im Sinn, als sie das Brot, die Gartenfrüchte, Kräuter und Blumen geordnet zu einem Gesamtbild zusammengefügt und auf die Stufen vor dem Altar, im buchstäblichen Sinne dem Herrgott zu Füßen gelegt haben.

In dem von Herr Pastor Lars Meiser sehr schön gestalteten Gottesdienst wurden die "Ernte-Dank-Gaben" gesegnet.

Er erinnerte in seiner Predigt daran, dass es nicht allein in der Hand des Menschen liegt, über ausreichende Nahrung zu verfügen und wir dankbar und respektvoll mit den geschenkten Resourcen umgehen sollen.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pastor Lars Meiser für die Leihgabe des Wagenrades und Mithilfe bei der Gestaltung beim Blumenhaus Scheid, bei der Firma Adolph in Wehrden für das gespendete Brot sowie bei der Küsterin, Frau Annemie Knecht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kita Herz Mariä feiert Pfarrfest mit

Am 25. Juni feierte bei schönstem Wetter die Pfarrgemeinde mitsamt der Kita Herz Mariä das diesjährige Pfarrfest. Auftakt war ein Familiengottesdienst, der der Frage der Kinder nachging, wo denn eigentlich der liebe Gott wohnt. So erging es der Briefträgerin, die einen Brief zustellen sollte mit der Aufschrift „An den lieben Gott“. Sie dachte, der Pastor in der Kirche müsste es ja wissen . Gemeinsam wurde überlegt, wie denn der liebe Gott erfahren könne, was denn in dem Brief steht. Zunächst war das recht schwierig, die Telefonnummer beispielsweise kannte ja auch keiner, nicht mal die Erwachsenen. So kam man schließlich mithilfe der Kinder darauf, dass man den Brief ja vorlesen könne, das sei dann wie Beten und unsere Gebete kommen an beim lieben Gott. Das war allen einleuchtend. Im Brief stand ein Text aus dem Buch der Psalmen. In die Fürbitten hatten die Kinder die Eltern, Großeltern, alle Tiere der Erde, die Erzieherinnen, kranke Kinder eingeschlossen- und mit der Bitte um Frieden für die ganze Welt, alle Menschen, die leben und noch leben werden. Das war sehr beeindruckend.

Im großen Kreis um den Altar sangen die Kinder mit den Messdienern, Kommunionhelferinnen, Erzieherinnen und Herrn Pastor Röhrig das

„Vater unser„ nach Detlev Jöcker. Danach wurde jedes Kind gesegnet. Schließlich sangen die Kinder noch eines der wenigen kindgemäßen Marienlieder „Alle Kinder, die hier sind, grüßen Dich Maria...“ Dem lieben Gott und Maria hat es sicher gefallen, denn Kinderstimmen in der Kirche klingen einfach wunderschön. Zur Erinnerung bekam jedes Kind noch einen Brief mit einem Gebet geschenkt.

Dann gab es leckeres Essen und Trinken. Ergänzend zum Angebot der Pfarrgemeinde hatten viele Eltern der Kita das Salatbuffet bestückt und versorgt. Der Elternausschuss trat mit einer Kinderolympiade, mitsamt Urkunden und Medaillen in Aktion, das Kita-Team hatte Experimente, Gestaltung von Sandbildern, Schminken, Windspiele basteln und Bilderbuchkino im Angebot- alles in allem ein rundes, vielfältiges Programm, bei dem jedes Kind etwas Interessantes zu tun hatte. Zwischendurch gab es zur Unterhaltung der Gäste Lieder der Kita-Kinder, einen Tanz der ortsansässigen Kindertanzgruppe und Lieder des Chores Allegro. Alle Beteiligten waren sich einig: Ein sehr gelungenes Fest!


 

 

   

 

Eindrücke von der Ersten Heiligen Kommunion in

St. Bartholomäus Klarenthal am 23.04.2017

 


 

Eindrücke der Ersten heiligen Kommunion am 07.05.2017

in St. Michael Gersweiler


 

 

 

Karfreitag, mitgestaltet von den Kommunionkindern 2017

in Ottenhausen


 

Konzert der "Gregorian Voices"

Am 01.04. war das Konzert der Gregorian Voices in der Kirche St. Bartholomäus. Gut besucht, fand das Konzert sehr guten Anklang und wir hoffen, dass alle Besucher ebenso einen gelungenen Abend verbrachten.

  

 

 

 

 

 

  

 

 

  

Gutes Tun kann so schön sein -

"Pfarrer Peter Frey Stiftung"

 

Trier/Saarbrücken   „Für Kinder der einen Welt“ ist die neugegründete „Pfarrer Peter Frey-Stiftung“ überschrieben. Sie soll Kindern in mehreren Ländern Unterstützung und Hilfe zukommen lassen, derzeit besonders in Haiti, Brasilien und Tansania. Am 8. Dezember hat der Pfarrer aus der Pfarreiengemeinschaft Saarbrücken (Altenkessel), Peter Frey (62), die Gründungsurkunde im Stiftungszentrum des Bistums Trier in Trier unterzeichnet. Die Stiftung steht unter dem Dach der Caritas-Stiftung im Bistum Trier „Menschen in Not“.  

Bereits seit 45 Jahren spendet Frey regelmäßig für Projekte in verschiedenen Ländern. „Immer nach meinen Möglichkeiten“, erklärte er. Angefangen habe es mit einem Firmprojekt seiner damaligen Pfarrei, als er selbst noch Jugendlicher war. Dabei sei der Kontakt zu einer Schwester, einer Missionsbenediktinerin, in Tansania aufkommen. Sie arbeitete besonders mit Leprakranken. „Dass es diese Krankheit noch gibt, hat mich damals berührt. Und dass man diese Krankheit eigentlich heilen kann“, erklärte Frey die Motivation seines finanziellen Engagements. Für die Gründung seiner Stiftung gab es keinen konkreten Anlass. „Ich wollte es einfach dingfest machen“, erklärte Frey weiter. Er habe sichergehen wollen, dass sein Engagement für ärmere Kinder auch weitergehe, „wenn mir was passiert“. Und eine Form der Hilfe schaffen, „die über meine Zeit hinaus geht“.  

Die neugegründete Stiftung wird etwa das Foyer Caritas Saint Antoine in Haiti unterstützen. Die Einrichtung hilft Straßenkindern- und Jugendlichen unter anderen bei der Wiedereingliederung in die Schule und berät sie bei der Suche nach einer Berufsausbildung. Zudem wird etwa ein Projekt im brasilianischen Recife, das sich um Favela-Kinder kümmert, Gelder erhalten.  

„Mit der Gründung der Stiftung beginnt etwas Neues, das eine lange Zukunft haben soll“, sagte Winfried Görgen, Geschäftsführer des Stiftungszentrums im Bistum Trier. Es sei den Stiftern hoch anzurechnen. Denn sie gründeten etwas in guter Absicht und für andere, das für sie persönlich oft aber einen großen Verzicht bedeuten würde. „Ich habe Hochachtung vor einer solchen Entscheidung.“

Die „Pfarrer Peter Frey-Stiftung“ ist die 32. Treuhandstiftung der Stiftung „Menschen in Not“. Sie kann unterstützt werden durch einen Beitrag auf das Konto: Nummer: 301 7038 019, BLZ: 37060193; IBAN: DE19 3706 0193 3017 0380 19.

 

Weitere Informationen zu Möglichkeiten stifterischen Engagements gibt es beim Stiftungszentrum des Bistums Trier, Kochstraße 2, 54290 Trier, Tel.: 0651-14519570, E-Mail: stiftungszentrum@bistum-trier.de, und im Internet www.stiftungszentrum-trier.de.

Spendenquittungen werden vom Stiftungszentrum ausgestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Namenstag Peter und Paul

Unser Kindergarten St. Bartholomäus Klarenthal gratuliert seinem Pastor Peter Frey zum Namenstag.

Auf dem Bild sehen Sie neben ihm die beiden anderen

Namenstagskinder Paula und Peter.

 

 

Schwesterngräber Gersweiler

Im Jahre 2013 wurden die Schwesterngräber auf dem Friedhof Gersweiler durch das Friedhofsamt der Stadt Saarbrücken hergerichtet.

Nun hat die Pfarrgemeinde eine Gedenktafel, die an alle Schwestern erinnert, die in Gersweiler gewirkt hatten, dazugesetzt.

Die Arbeiten einschließlich der Gedenktafel wurden von der Firma Steinmetzbetrieb Halil Gökce, Auf der Waldwiese 8,

66127 Saarbrücken, Tel: 06898 - 9122125, gespendet.

 

 

 

 

 


 

Fronleichnam

 

Wir bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben, dass Fronleichnam ein großer Festtag geworden ist. Unser Dank gilt ganz besonders all denen, die die Altäre und die Kirche gestaltet haben, aber auch der Musikgruppe, der Feuerwehr, dem Kirchenchor, den Messdienern und den Lektoren.


 

 Einweihung unserer neuen Kindertagesstätte und unseres neugestalteten Pfarrheimes

Der 1964 gebaute Kindergarten St. Bartholomäus war schon seit einigen Jahren den heutigen Ansprüchen einer modernen Kita nicht mehr gewachsen. Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltungsrat standen jedoch zu Ihrem Kindergarten. Eine Schließung wäre für die Pfarrgemeinde das letzte Mittel gewesen. So begann man sich damit auseinanderzusetzen den Kindergarten zu erweitern und neu zu gestalten. In diese Überlegungen wurde auch der große Saal des Pfarrheimes mit seiner Bühne einbezogen. In vielen Gesprächen des Kirchenverwaltungsrates mit der Kita, dem Landesjugendamt, sowie Kultusministerium, Regionalverband und Stadt entstand schließlich ein Plan, dem alle zustimmten. Unter der Federführung von Architekt Norek wurde ein Plan geschaffen, der sowohl Neubau, Umbau und Erweiterung in den Pfarrsaal vorsah. Zunächst verzögerten sich die Arbeiten aus baurechtlichen Gründen, aber im Juli 2013 konnten die Arbeiten dann endgültig beginnen. Dazu musste die Kita für etwa 9-10 Monate in das Pfarrheim umziehen. Es entstanden völlig neue Räume für Kindertagesstätte und neue Krippenplätze. Im Zuge des Hineinbauens in das Pfarrheim wurden im Anschluss an die Kindergartenarbeiten auch die Räume des Pfarrheims und die Außenfassade, die mit dem Kindergarten eine Einheit bildet neu renoviert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 670.000,- Euro für den Kindergarten und ca. 40.000,- Euro für das Pfarrheim. Auch das Außengelände des Kindergartens wurde teilweise neu gestaltet. Als Pastor bleibt mir nur zu sagen: Es war ein gutes Miteinander aller Beteiligten. Heute, 50 Jahre nach dem 1 Bau hat die Pfarrgemeinde St. Barbara in Klarenthal einen zukunftsfähigen Kindergarten und ein zukunftsfähiges Pfarrheim.

Die Einweihung erfolgte am Sonntag, 1. Juni 2014  mit einem Festgottesdienst um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Bartholomäus Klarenthal.

Anschließend war die Einsegnung und ein gemeinsames Mittagessen. Danach konnte die Einrichtung besichtigt werden. Eine besondere Ehre war es uns, dass unsere Ministerpräsidentin, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, an unserem Gottesdienst und der anschließenden Einweihung teil nahm. In sehr persönlichen Worten lobte sie die Pfarrgemeinde für ihr Engagement.

Die Einrichtung wurde ausnahmslos von allen Besuchern gelobt. Damit hat die Pfarrgemeinde jetzt eine moderne Kindertagesstätte mit 61 Plätzen, einschließlich Krippenplätze.

Unsere Erzieherinnen haben einen gut und schön gestalteten Arbeitsplatz mit vielen neuen Möglichkeiten zur Entfaltung.

Der Pfarrsaal bietet für bis zu 100 Leute eine schöne Örtlichkeit um Feste aller Art zu feiern.

 

Nach der Einweihung am 01. Juni konnte der Pfarrsaal nach dem ökumenischen Gottesdienst an Pfingstmontag erstmals offiziell genutzt werden und wurde von allen Besuchern gut angenommen.

Man spürte, dass alle sich in den neuen Räumlichkeiten wohlfühlten.

 

 


 

 

Fahrt der Kommunionkinder nach Trier

Am Samstag, 31. Mai, waren unsere Kommunionkinder und Katechetinnen zur Fahrt nach Trier eingeladen. Unser Foto zeigt einige Kinder und Katechetinnen auf dem Domstein.

 

 

Ökumenischer Gottesdienst an Pfingstmontag

Unser ökumenischer Gottesdienst stand dieses Jahr unter dem Thema "Pfingsten-Geburtstag der Kirche".

Was hat die Kirche den Menschen geschenkt im Laufe der Jahrhunderte  und was haben wir ihr als katholische und evangelische Kirchengemeinde geschenkt.

Im Anschluß an den Gottesdienst sammelten wir traditionell für einen sozialen Zweck im Bereich unser Stadt Saarbrücken.

In diesem Jahr unterstützen wir mit 351,37 € das

Paul-Marien-Hospiz in Saarbrücken.

 

 

Feuer, Wasser,Erde, Luft

Pfadfinder des Stammes St. Bartholomäus im Pfingstlager am Max Braun Zentrum in Steinberg-Deckenhardt

Am Freitag, dem 6. Juni, machten sich 58 Pfadfinderinnen und Pfadfinder des Stammes St. Bartholomäus aus Klarenthal zusammen mit dem Stamm Spellenstein aus Rentrisch auf den Weg ins Pfingstlager, welches dieses Jahr unter dem Motto „Die 4 Elemente“ stand. Um 15 Uhr ging es mit Autos auf in Richtung Oberthal, genauer gesagt zum Zeltplatz des Max Braun Zentrums im Ortsteil Steinberg-Deckenhardt. Zunächst einmal war für die Größeren Zeltaufbau angesagt, was bei den sonnigen Temperaturen schon recht anstrengend war. Während dessen richteten sich die Kleineren in ihren Zelten gemütlich ein, erkundeten das umliegende Gelände oder vergnügten sich auf dem Spiel- und Bolzplatz. Mit dabei waren auch die beiden Bolivianerinnen der Partnerstämme aus Cochabamba. Die Diözese Trier pflegt schon seit über 50 Jahren eine intensive Partnerschaft mit diesem lateinamerikanischen Land, in dessen Rahmen regelmäßig Begegnungsreisen stattfinden. Der Samstag wurde im Stamm verbracht. Den Morgen verbrachten die Pfadfinder mit einer Schnitzeljagd. Hierzu wurden von den Rovern (Jugendliche im Alter von 16-21 Jahren) auf fünf Wegen Zeichen gelegt, die die Kleineren zu 5 Wassernixen führten. Zur Belohnung gab es dann, auch wegen der immer stärker werdenden Hitze, eine wohlverdiente Schwamm-Wasserschlacht, bei der vor allem die Gruppenleiter ganz ordentlich baden gingen. Die Bolivianerin fertigte mit allen Halstuchknoten an. Den Abschluss des Tages bildete ein kleiner Wortgottesdienst zu Pfingsten, der von den beiden Stammeskuratinnen vorbereitet worden war. Der Sonntag war Stufentag. Die Wölflinge verbrachten den Vormittag mit dem Besuch von mehreren Workshops, wie z. B. dem Bau eines Wasserfilters, dem Entzünden eines Feuers ohne Feuerzeug oder Streichholz, verschiedenen Kimspielen, einer Schatzsuche im Schlamm oder mit selbstgemachten Seifenblasen. Nachmittags konnten die Kleinen ihrer Kreativität beim Staudammbau am Bachfreien Lauf lassen. Die Jungpfadfinder machten Experimente zum Thema Wasser, Luft, Erde, Feuer. Die großen Pfadfinder wanderten zum Bostalsee. Abends am Lagerfeuer gab es bei Stockbrot ausreichend Gelegenheit, sich mit Bolivien und der Pfadfinderkultur dieses Landes auseinanderzusetzen. Nach Einbruch der Dämmerung machten sich die meisten noch auf zu einer kleinen Nachtwanderung. Sowohl samstags als auch sonntags ließ es sich der Förderverein nicht nehmen, leckere Crêpes zu bereiten. Montags hieß es dann leider nach dem Frühstück schon wieder aufräumen, packen und Zelte abbauen. Gegen Mittag traten alle die Heimfahrt an und landeten müde aber gut gelaunt und zufrieden wieder in Klarenthal.

 

Gemeinsam gefeiert - Kita Herz Mariä

„Alle Kinder, die hier sind, grüßen Dich Maria..“- so sangen die Kinder der Kita Herz Mariä beim Gottesdienst, der zu Ehren Marias, die dem Pfarrbezirk, der Kirche und damit der Kita ihren Namen gibt. Wer war Maria? Was wird in der Bibel von ihr erzählt? Was können wir von ihr lernen?  Wie könnte sie ausgesehen haben? Dies waren Themen, die mit den Kindern in Vorbereitung auf das Fest bearbeitet wurden. Und dann war es soweit: In einem kindgemäßen Gottesdienst wurde gefeiert, dass Maria uns in ihrem Herzen trägt. Symbolisch befestigte jedes Kind ein Bild von sich selbst in einem großen Herzen. Die von den Eltern mitgebrachten Blumen schmückten die Marienfigur, die die Pfarrgemeinde der Kita  gestiftet hatte. Sie wird ihren Platz mitten in der Kita erhalten. Durch die schönen Lieder der Kinder und das Ave Maria (Schubert), gesungen von Frau Maschler- Müller, durch die vom Team vorgetragenen  Gedanken zum Thema  entstand eine sehr feierliche Stimmung. Herr Pastor Peter Frey segnete die Marienstatue und in einer Prozession wurde sie dann zur Kita gebracht.

Dann sorgten der Förderverein der Kita, weitere Eltern  und viele Helfer/innen des Pfarrbezirks für Speis und Trank, das Team der Kita hatte interessante Angebote für die Kinder vorbereitet. Unter anderen wurden Sterne gestaltet, die dann den Himmel über der Marienstatue schmücken werden. Unter der Leitung von Herrn Lux, Chorleiter und Organist, wurden dann noch im großen Kreis auf der Wiese Frühlingslieder gesungen und getanzt. Dieser hatte das Team in der Vorbereitung der Lieder sehr unterstützt. Abschließend sorgte noch ein Zauberer für viel Spaß und Verblüffung. Er wurde vom Förderverein finanziert.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die so ein schönes Fest ermöglicht haben.


 

 

 

 

Da berühren sich Himmel und Erde,

Erstkommunion in Ottenhausen und Klarenthal

Lange haben sie sich auf ihre Erstkommunion vorbereitet. 25Kinder die am weißen Sonntag in Ottenhausen und 22 Kinder die eine Woche später in Klarenthal zur feierlichen Erstkommunion gingen. Das Motto lautete „ … da berühren sich Himmel und Erde…“. Nicht zu übersehen waren hierzu in der Kirche an einem blauen Tuch jeweils links und rechts neben einer Strickleiter Fotos der Kommunionkinder angebracht. Entsprechend dem Motto, sprach Pastor Peter Frey zum Beginn der Messe von der Jacobs Geschichte. Jacob war es, der seinen Bruder und seinen Vater hintergangen hatte. Dennoch sei Jacob gesegnet von Gott. Aber Gott sage Jacob, dass er sich schon ein wenig ändern müsse. Jacob, so der Pastor, habe einen Traum. Er träume von einer Leiter, einer Treppe die vom Himmel bis zur Erde reicht. Weiter sage Jacob, dass Gott ihn erhöre und segne trotz allem was er getan habe. Heute in dieser Messe so der Pastor, erhöre Gott die Kommunionkinder zum Empfang der ersten heiligen Kommunion. In einem kleinen Sprach-Rollenspiel, gingen die Kinder dann etwas näher auf das Motto und die damit verbundene Jacobs Geschichte ein. Gespannt verfolgten und beteiligten sich die Kinder an der Kommunionfeier, auch wenn das ein oder andere Kind mal ein paar Worte vergessen hatte, so war der Pastor gleich nebenan und half dabei, wieder die richtigen Worte zu finden. Zum Empfang der ersten heiligen Kommunion standen die Kinder rund um den Altar. Gespannt falteten sie die Hände zusammen und empfingen zum ersten Mal die heilige Kommunion. Wieder in den Bänken zurück, zeigten sich die Kinder während „ die Großen “ zur Kommunion gingen sehr ermunternd und hatten sich das ein oder andere zu erzählen. Nach dem

Te Deum und dem Segen, standen die Kinder noch einmal vor dem Altar und sangen kräftig das Schlusslied „ Laudato si“, wonach noch das gemeinsame Foto gemacht wurde und es dann zum Feiern und Geschenkeempfang ging.

Rafael Mailänder

 

 


 

Osternachtsfeier der Katholischen Pfarrgemeinde St. Barbara in Gersweiler mit anschließender Agape

Die Osternacht ist der Höhepunkt der österlichen Tage. Beginnend am Gründonnerstag mit der Messe vom letzten Abendmahl, folgt die Fortsetzung am Karfreitag mit der Feier vom Leiden und Sterben Christi und endet samstags in der Osternacht mit der Auferstehung Christi. In der Pfarrgemeinde St. Barbara, begann die Osternachtsfeier vor der Kirche St. Michael am Osterfeuer, wo durch Pastor Peter Frey und Diakon Winfried Theobald die Osterkerze durch das Osterfeuer entzündet wurde. In einer feierlichen Prozession zogen die Gläubigen in die verdunkelte Kirche ein, wobei die Prozession drei Mal kurz anhielt und der Pfarrer sang „ Lumen Christi“(Christus das Licht) und die Gemeinde antwortete 

"Deo gratias“ (Dank sei Gott). Gleichzeitig wurde das Licht der Osterkerze an die kleineren Osterlichter, die die Anwesenden in den Händen trugen, weiter gereicht. Nach dieser einleitenden Lichterfeier, folgte ein Wortgottesdienst mit Erzählungen aus dem Alten Testament. Verstummten von Gründonnerstag bis nach dem Wortgottesdienst in dieser Osternacht die Glocken und die Orgel, so ist es für viele immer wieder etwas Besonderes, wenn nach den Worten des Alten Testamentes die Glocken läuten und man in der hell erleuchteten Kirche mit Orgelklang das feierliche Gloria zur Auferstehung Christi singt. Was folgt ist die Messfeier, in der das Taufversprechen erneuert wird und der Pfarrer anschließend die Gläubigen mit dem gesegneten Taufwasser segnet. Nach der Eucharistiefeier und dem Empfang der Heiligen Kommunion, endet der Osternachts Gottesdienst mit dem feierlichen Segen. Bevor die Kirche jedoch verlassen wurde, gab es von den Messdienern für jeden Erwachsenen ein buntes Osterei und für die kleinen Schokoladenosterhasen. Wie bereits in den Vorjahren, lud Pfarrer Frey nach der Osternachtsfeier zur Agape, einem gemeinsamen Mahl in das Volkshaus ein. Hier haben fleißige Helfer der Kirche St. Michael den Saal österlich festlich hergerichtet und durch viele Spendengaben reichlich abwechslungsreiches Essen aufgetischt. Bevor dies jedoch auf die Teller kam, bedankte sich Pfarrer Frey bei allen Helferinnen und Helfern die den Gottesdienst vorbereitet haben, insbesondere den Blumenspendern, durch die Sylvia Alt den Altarraum bunt geschmückt herrichten konnte. Auch dem Spender der Osterkerze und den Messdienern, sowie den Essensspenden und den Helfern der Agape galt sein Dank.

Rafael Mailänder

  

 


 

 

Bilder des letzten Kinderbibeltages am 12. April


Kindergarten St. Bartholomäus Klarenthal

Unter der Leitung von Herrn Hans-Joachim Müller von

Pro-Ehrenamt waren 2 Dutzend Auszubildende der UKV Versicherung für einen Tag rund um den Kindergarten tätig. Dabei wurden Spielgeräte neu installiert, der Waggon der Pfadfinder, das Gartenhaus, verschiedene Bänke und der Zaun gestrichen.

Darüber hinaus wurden 15 Kubikmeter Erde eingeebnet und Rodungsarbeiten für den neuen Garten des Kindergartens durchgeführt.

Wir bedanken uns ganz herzlich für diesen ehrenamtlichen Einsatz der Jugendlichen. Tatkräftig unterstützt wurden sie auch von einigen Eltern unserer Kindergartenkinder, die auch für das leibliche Wohl sorgten.

Neben der Union Krankenversicherung (UKV), Pro-Ehrenamt und den Eltern, die uns Zeitspendeten, erhielten wir Sach,-und Geldspenden von der Firma L&B Gersweiler, Farben Louis Gersweiler, Kieswerk Schmeer aus Püttlingen und Maler Stief aus Bliesransbach.

Herzlichen Dank!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Sternsingerausflug ins Kidsworld Güdingen

 

 

 

 

 

Der Kindergarten nähert sich der Fertigstellung

 

 

 

 

 

Eindrücke der Firmung am 22.02.2014 in Klarenthal

 

 

 

 

Bilder vom Firmlings-Wochenende in Wallerfangen

 

 

 

 

 

 

 

 


Aktuelle Bilder vom Umbau des Kindergartens

 

 

 

 

 

Verabschiedung von Frau Ochs und Frau Stroh, Kindergarten Ottenhausen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kirchenchorfest Sonntag 28. Oktober 2018

 

Am Sonntag den 28. Oktober .2018 feierte der Kath. Kirchenchor St. Cäcilia Altenkessel

nach der von ihm mitgestalteten Messe in St. Johannes Altenkessel sein diesjähriges

Kirchenchorfest .

Dieses Jahr aus Termingründen leider nicht wie gewohnt am Cäcilientag .

Im Pfarrer Steffens-Haus in Rockershausen trafen wir uns, mit unseren Freunden , Gönnern und der Chorfamilie um bei einem gemeisamen Mittagessen in gemütlicher Runde zu feiern .

Nach einer von unserem ersten Vorsitzenden Willi Weisgerber gehaltenen Willkommens Rede,

“ Es ist schön euch hier zu haben“ und einem herzliches Dankeschön an die Chorleiterin Frau Olessia Salbiev ,an die Notenwartin Frau Elisabeth Welsch , den gesamten Vorstand und vor allem den aktiven Sängern / innen für ihre fleißige Chorarbeit ging es in den gemütlichen Teil über .

Mit den treffenden Worten von unserem Präses ,Pastor Lars Meiser „ Musik ist ein wichtiger Teil im Leben , die Kirchenmusik sei auch etwas ganz besonderes , und es ist schön , das es Menschen gibt , die gemeinsam singen , Gemeinschaft leben und auch so wie heute feiern „ wurde es noch feierlicher , alsÜberraschungsgast der „Gesandte aus Rom“ vorbeischaute , um auch die Glückwünsche von höchster Stelle zu übermitteln , wobei das „italienisch“ und auch die Übersetzung viele zum lachen brachten .

Nach einem schmackhaften Mittagessen , mit anschl. Kaffee , selbstgebackenen Kuchen und Torten endete auch dieser schöne Tag mit viel Gesang , Lachen und vielen Unterhaltungen .

An alle die durch ihre Anwesenheit ,Mitwirkung ,Unterstützung , Mitarbeit und Hilfe dazu beigetragen haben dieses Fest zu feiern ein Herzliches Dankeschön . 

 



 

Hier finden Sie die aktuellen Berichte und Bilder aus der Pfarreiengemeinschaft Altenkessel