Die Diözesankommission für Umweltfragen (DKU) verleiht den Umweltpreis seit 1996. Damit möchte die DKU das Engagement des Bistums für Umweltfragen fördern und sichtbar machen. Der Veränderungswille für neue, umweltgerechtere Wege soll angeregt werden.

Viele junge Menschen beschäftigen sich mit Umweltfragen und engagieren sich für den Klimaschutz. Das Bistum Trier möchte dazu ermutigen, dieses Engagement fortzusetzen und zu verstärken. Daher richtet sich der Umweltpreis 2020 speziell an junge Menschen im Bistum Trier.

Wer kann sich bewerben?

  • Katholische Kinder- und Jugendgruppen sowie Jugendverbände,
  • Kitas und Horte sowie Schulen in katholischer Trägerschaft,
  • Jugendhilfeeinrichtungen, Offene Einrichtungen, Mehrgenerationenhäuser und Familienbildungsstätten des Bistums und der Caritas.

Am 29. Mai 2020 ist Bewerbungsende. Der Umweltpreis ist mit maximal 7.000,- Euro dotiert. Davon entfallen 3.000,- Euro auf den Hauptpreis, weitere Anerkennungspreise werden an andere Bewerber/innen vergeben.



Klimaschutz hat Vorfahrt

Bistum Trier verstärkt Förderung von klimaschützenden Projekten

 

Trier – Das Bistum Trier wird noch intensiver klimaschützende Projekte fördern. Dafür wurden die Klima-Fonds-Richtlinien und die dazu gehörigen Ausführungsbestimmungen überarbeitet und in der Januarausgabe des Kirchlichen Amtsblattes veröffentlicht (Art. 11 und 12). Das Bistum Trier hatte 2012 erstmalig den Klima-Fonds eingerichtet mit dem Ziel, den Energieverbrauch und die CO-Emissionen zu reduzieren und das schöpfungs- und klimaverantwortliche Handeln im Bistum Trier zu fördern. Aus dem Fonds werden Maßnahmen gefördert in Kirchengemeinden, in den Einrichtungen der KiTa gGmbH und des Bistums.

 

Eine wesentliche Änderung gegenüber der seit 2017 geltenden Richtlinie: „Das Bistum erhöht den Zuschuss für förderfähige Maßnahmen, deren Kosten 2.600 Euro überschreiten, von 10 auf 30 Prozent“, erklärt die Klimaschutzmanagerin des Bistums, Charlotte Kleinwächter. Außerdem könnten nun auch andere Projekte und Maßnahmen gefördert werden, etwa die Anschaffung von Stromspeichern zur Speicherung selbst erzeugten Ökostroms, von körpernahen Heizsystemen wie Infrarot- oder Sitzbankheizungen oder auch die technische Überarbeitung der Heizungssteuerungs- und Lüftungstechnik. Gefördert werden jetzt auch Maßnahmen zur Gebäudedämmung, die zu einem geringeren Primärenergiebedarf führen als in der Energieeinsparverordnung (EnEV) gefordert, sowie die Gebäudedämmung in den Bereichen von Heizkörpernischen, Keller- oder Speicherdecken. Weitere Förderpunkte sind die technische Aufrüstung von denkmalgeschützten Bauteilen wie historischen Holzsprossenfenstern, Eingangstüren oder Portalen sowie die Dachbegrünung und Entsiegelung von befestigten Flächen.

 

Kirchengemeinden und Einrichtungen, die sich an der Klimainitiative beteiligen, profitieren weiterhin vom sogenannten Anreizsystem. Bei diesen förderfähigen Maßnahmen, deren Kosten 2.600 Euro nicht überschreiten, wurde der Zuschuss sogar von 50 auf 75 Prozent erhöht.

„Mit der Überarbeitung der Klima-Fonds-Richtlinie konnte bereits die erste Maßnahme im Rahmen des seit September 2019 vom Bund geförderten Anschlussvorhabens Klimaschutzmanagement umgesetzt werden. Ich werte dies als Zeichen, dass dem Klimaschutz im Bistum Trier weiterhin Priorität eingeräumt wird“, so Kleinwächter.

 

Klimaschutz und ein nachhaltiger Umgang mit der Schöpfung sind seit langem ein wichtiges Anliegen des Bistums Trier. Schon 2009 traf die Bistumsleitung die Entscheidung, ein umfassendes Klimaschutzkonzept zu erstellen. Zuletzt wurden 2017 die ökologischen Leitlinien für das Bistum überarbeitet und konkrete Handlungsanweisungen für die kirchlichen Angestellten erlassen. Vorangetrieben wird das Thema im Bistum Trier unter anderem von der Diözesanen Kommission für Umweltfragen (DKU) und einer Klimaschutzmanagerin. Die DKU unterstützt ausdrücklich den Aufruf „Churches for Future“ des Ökumenischen Netzwerks Klimagerechtigkeit als Solidarität mit der weltweiten „Fridays for Future“-Bewegung.

Weitere Informationen gibt es auf www.energiebewusst.bistum-trier.de


Danke und Adieu 


„Alles hat seine Zeit“, so sagt es der Prediger Kohelet.

Zeit, um einen willkommen zu heißen und Zeit, um sich zu verabschieden.

Als Küsterin bei Ihnen Abschied zu nehmen, ist für mich mit gemischten Gefühlen verbunden. Von Traurigkeit, aber auch von Dankbarkeit, dass ich 7 ½ Jahre als Küsterin arbeiten durfte.

Es war schön für mich, dass wir gemeinsam die heiligen messen gefeiert haben und ich für die Liturgie alles in der Sakristei vorbereiten konnte.

Freude hat mir bereitet für die Pastöre Peter Frey und Lars Meiser, sowie in der Vakanz für die Ruhestandsgeistlichen zu arbeiten.

Die Wärme der Liebe und Akzeptanz, die ich vom Seelsorgeteam, den Mitgliedern der Gremien und vielen Kirchenbesuchern erfahren durfte, war für mich Stärkung und Ermutigung für meine Tätigkeit als Küsterin. Dafür möchte ich Ihnen allen danken.

Nach 7 ½ Jahren verlasse ich eine Pfarrkirche, eine rege aktive Gemeinde und viele Menschen, die ich liebgewonnen habe.

Für den Erneuerungsprozess der großen Pfarrei möge Gott ihnen Kraft geben für Unsicherheiten und Schwierigkeiten, die damit verbunden sind.

Wenn alle in Geduld, Gerechtigkeit und Liebe gemeinsam mit Pastor Lars Meiser und seinem Seelsorgeteam und den kirchlichen Gremien an einem Strang ziehen, wird dies in Zukunft auch gelingen.

Ich verabschiede mich mit etwas Wehmut, aber auch mit großer Dankbarkeit. Es war für mich eine Ehre, Gott und der Pfarrgemeinde St. Bartholomäus gedient zu haben.

Für die Zukunft wünsche ich Ihnen allen von ganzem Herzen Gesundheit, Gottes reichen Segen

und Geleit.

Lassen Sie uns im Gebet verbunden bleiben.

Ihre Annemie Knecht

 

„Setzen wir unser Vertrauen

Auf Gott und gehen ohne Furcht weiter.“

 

(Johannes Bosco, 1815-1888)

Ital. Ordensgründer




Keine Sternsingeraktion 2020 in Gersweiler und Ottenhausen

Die Veränderungen in unserer Gesellschaft und im kirchlichen Leben werden immer sichtbarer. Konnten bisher noch viele „personal-intensive“ kirchliche Aktivitäten aufrechterhalten werden bzw. durchgeführt werden, werden sie immer öfter durch andere Verfahren ersetzt oder fallen gar ganz aus. So wurde z.B. die Bolivien-Kleidersammlung schon vor einigen Jahren durch das Aufstellen eines Altkleider-Containers ersetzt.

„Segen bringen – Segen sein“ so sollte es auch im neuen Jahr wieder heißen. Stattdessen kann aber im Januar 2020 die Sternsinger-Aktion in Gersweiler und Ottenhausen nicht mehr durchgeführt werden. Es waren nur noch ein paar wenige Kinder bereit, sich an der Aktion zu beteiligen und deshalb kann diese Aktion nicht mehr stattfinden. Über 50 Jahre lang haben unzählige Kinder, als „Heilige drei Könige“ gekleidet, sehr engagiert und sehr erfolgreich Spenden für notleidende Kinder in der ganzen Welt gesammelt und den Segen zum neuen Jahr an die Türen geschrieben und geklebt. Diese wichtige und schöne Tradition findet nun ein Ende und die Verantwortlichen in der Pfarrgemeinde St. Barbara bedauern dies sehr.

Dennoch kann weiter für Kinder in Not gespendet werden:

Einmal kann die Spende in den Vorabendmessen um 18.00 Uhr am 11. Januar in Ottenhausen und am 18. Januar in Gersweiler abgegeben werden.

Einen Segenstreifen für die Haustür gibt es dort auch.

Zum anderen kann die Spende direkt an das Kindermissionswerk in Aachen überwiesen werden. 

Spendenkonto: IBAN: DE 95 3706 0193 0000 0010 31 BIC: GENODED1PAX

Auch in diesem Fall können wir einen Segensstreifen zukommen lassen.

Wir würden uns freuen, wenn viele Menschen in Gersweiler und Ottenhausen auf diesen Wegen mit der Sternsinger-Aktion und ihrem Anliegen verbunden blieben.

Wir danken an dieser Stelle aber auch ganz herzlich allen für das jahrelange treue Wohlwollen, dass sie den Kindern und der guten Sache entgegengebracht haben.

Vielen Dank und möge Gottes Segen Sie alle auch in 2020 begleiten.

           Für die Pfarrei St. Barbara, Marita Rings-Kleer, Gemeindereferentin



Einladung von Pastor Peter Frey zur Wallfahrt


 

Firmung 2020

Die nächste Firmung in unseren Pfarreien wird im Dezember 2020 sein. 

Jugendliche aus den Bereichen Altenkessel (mit Rockershausen) und Klarenthal (mit Gersweiler und Ottenhausen) werden dazu eingeladen.

Die Anmeldung ist erst nach Ostern 2020 möglich.

Verantwortlich für die Firmvorbereitung ist Diakon Horst-Peter Rauguth mit einem Team aus Ehrenamtlichen.

Information und Anmeldung ab 20. April 2020 bei Diakon Rauguth, Tel. 06898-8508618 oder im Pfarrbüro Altenkessel: 06898-850860.

Bitte beachten Sie hierzu den neuen Menüpunkt "Firmung 2020" auf der linken Seite. 



Neues Konzept Erstkommunion ab 2020

Bitte beachten Sie hierzu den gesonderten Menüpunkt auf der linken Seite "Kommunion 2020". Vielen Dank.

 


 

 

Deutsches Rotes KreuzBlutspendetermine

Der nächsten Termine zur Blutspende sind am:

10.02.2020, Rathaus Altenkessel, 16.00-19.30 Uhr

27.02.2020, Volkshaus Gersweiler, 16.30-20.00 Uhr

11.05.2020, Rathaus Altenkessel, 16.00-19.30 Uhr


 Bitte vormerken - DANKE!